<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>notvorsorge.com | Krisenvorsorge | Zivilschutz | Survival - Outdoor Shop</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen?sRss=1</id>
    <updated>2026-08-17T13:40:07+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Eigene Lebensmittel: Hühner vermehren, Küken aufziehen (Teil 3)</title>
            <id>https://notvorsorge.com/eigene-lebensmittel-huehner-vermehren-kueken-aufziehen/</id>
            <link href="https://notvorsorge.com/eigene-lebensmittel-huehner-vermehren-kueken-aufziehen/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Gerade in Notzeiten werden die eigenen Hühner mit ihren Eiern und Bruderhähnen zum wertvollen Handelsgut und bereichern den Tisch. Für längere Durststrecken müssen die eigenen Bestände jedoch wieder aufgefrischt werden, da Legehennen nicht ewig lange Eier legen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Gerade in Notzeiten werden die eigenen Hühner mit ihren Eiern und Bruderhähnen zum wertvollen Handelsgut und bereichern den Tisch. Für längere Durststrecken müssen die eigenen Bestände jedoch wieder aufgefrischt werden, da Legehennen nicht ewig lange Eier legen. 
 &amp;nbsp;Es braucht auf vier Hennen nur einen Gockel, dann vermehren sich die Hühner von ganz alleine? So einfach ist es nicht, da Küken zuerst sehr empfindlich sind. Es gibt auch Rassen, deren Jungvögel noch nach Monaten sorgsam behandelt werden müssen. Deswegen sollen Hühnerrassen mit robusten Küken gewählt werden. Die besten Legerassen werden im Normalfall nur selten brütig. Da die brütende Glucke nach dem Schlüpfen der Küken ohnehin abgesondert werden muss, kann es neben der eigentlichen Hühnerherde einen separierten Bereich mit einer Zweitrasse geben, wenn es die räumlichen Gegebenheiten zulassen. Ansonsten muss man sich mit mehreren Hühnerhaltern organisieren oder mit vorhandener Notstromversorgung zur Brutmaschine und Wärmeplatte für die Küken greifen. Doch besser ist es, wenn eine Glucke die Küken aufzieht, da sie diesen vieles beibringt. 
 &amp;nbsp; 
  Zur Brut  
 Nur aus befruchteten Eiern können Küken schlüpfen. Deswegen soll es auf vier Hennen einen Hahn geben. Wenn es genug Platz und Hennen gibt, dann verstehen sich die Hähne vieler Rassen. Wachsen die Hähne bereits gemeinsam auf, dann steigen die Chancen, dass sie miteinander gut auskommen. 
 &amp;nbsp;Die Hennen legen ihre Eier, die ihnen ständig geraubt werden. Wenn man nicht immer alle Eier direkt entnimmt oder ein paar Kunsteier in das Nest legt, dann beginnt vielleicht doch eine der Hennen mit dem brüten. Nun können ihr weitere Eier untergeschoben werden. Das muss jedoch schnell und in einem Zug gehen, da die Brutdauer genau 21 Tage beträgt. In dieser Zeit hält die Henne die Temperatur sehr exakt bei 38° Celsius und dreht die Eier mehrfach täglich. Dieses Drehen ist zwingend erforderlich, damit die heranwachsenden Küken sich gut entwickeln. Während der Brutzeit soll die Henne gut versorgt und in Ruhe gelassen werden. 
 &amp;nbsp;Wer als Halter zuerst Eier entnimmt und später als Bruteier für die Henne oder die Kunstbrut verwenden möchte, der soll diese mit einem Bleistift markieren und diese an einem kühlen, aber nicht kalten Ort wie einem Kellerraum lagern. Die relative Luftfeuchtigkeit darf nicht zu trocken werden, damit die Eier nicht austrocknen. Innerhalb von rund 10 Tagen sollen die Eier zur Henne, in den Brutkasten oder können doch gegessen werden. Die Eier sollen nicht nur gelagert, sondern viermal am Tag um eine Vierteldrehung zur Längsachse gewendet werden. 
 &amp;nbsp; 
  Nach dem Schlupf  
 &amp;nbsp;Wenn die Küken schlüpfen, dann kommt es bei der Kükenaufzucht auf den Halter an. Die Küken müssen mit oder ohne Henne umgehend in einen kleinen separierten Aufzuchtbereich; zwei m² reichen, ohne Henne ein m² mit hängender Wärmeplatte oder warmer Ecke pro 10 Küken. Wer in der Krise den Strom nicht hat, der soll auf gute Glucken setzen. Vor dem Schlüpfen schon das Nest mit brütender Henne in diesen Schutzbereich zu setzen kann mit Pech dazu führen, dass die Glucke die Eier aufgibt. Brütige Hennen brauchen wirklich ihre Ruhe, weswegen hier auf das Schieren der Eier verzichtet wird. 
 &amp;nbsp;Der Aufzuchtbereich muss trocken, windgeschützt und einigermaßen angenehm temperiert sein. Das Einstreu darf nicht zu grob oder staubig sein. Die Küken sollen nicht in die Wassertränke fallen, aber gut trinken können. Das Futter muss sehr feinkörnig sein. Im Handel gibt es für die ersten Tage Kükenstarter und dann Kükenfutter. Wer in der Krise nicht mehr im Handel kaufen kann, der kann immer noch hartgekochte Eier klein schneiden und ein paar Körner schroten. Doch die Küken brauchen erst nach ein bis zwei Tagen Wasser und Futter, da sie nach dem Schlüpfen noch eine kleine Reserve haben. Es kann sogar besser sein, wenigstens einen Tag weder Wasser noch Futter zu geben. 
 &amp;nbsp;Hühner sind Allesfresser und sollen abwechslungsreich fressen. Deswegen dürfen die Küken schon nach kurzer Zeit frisches Grünfutter oder zerkleinerte Gemüsereste erhalten, wodurch sie vitaler werden. 
 &amp;nbsp;Einige Küken können nach zwei Wochen schon mit der Glucke frei laufen, andere besser erst nach ein paar Monaten. Dann sollen die wachsenden Küken aber mit der Henne bereits einen kleinen Auslauf erhalten. Der Halter kann einfach darauf schauen, wie die Küken befiedern, der Kükenflaum zählt hier nicht als schützendes Gefieder. Je schneller die Tiere wenigstens einige Federn haben, umso eher werden sie mit dem Wetter fertig und können raus. Der Halter kann die Hühner auch zur Sicherheit bei Schlechtwetter im Schutzbereich halten, in dem übrigens immer auf die Hygiene zu achten ist. 
 &amp;nbsp; 
  Eine Brutmaschine verwenden  
 &amp;nbsp;Es gibt verschiedene Brutmaschinen, die teils vollautomatisiert die Eier ausbrüten. Wer jedoch in der Krise nicht viel Strom hat, der sollte ein kleines Modell mit geringem Verbrauch wählen und muss die Eier möglicherweise manuell drehen. Wer keine sichere Notstromversorgung hat, der kann es direkt lassen, da die Temperatur für die  Kunstbrut  sehr exakt einzuhalten ist. Selbst kurze Ausfälle oder geringe Abweichungen machen einem die Kunstbrut direkt zunichte. 
 &amp;nbsp;In der Brutmaschine müssen die Eier viermal am Tag bis zum 18ten Tag leicht gedreht werden. Zudem muss die Luftfeuchtigkeit bei ca. 40 bis 60% relativer Luftfeuchtigkeit liegen, am letzten Tag sollen es 70% sein, damit das Schlüpfen einfacher wird. Außerdem muss von Anfang an darauf geachtet werden, dass ohne ein stellenweises Auskühlen genug Frischluft in die Brutmaschine gelangt, damit die Küken atmen können. Wenn über 70% letztendlich schlüpfen, dann ist das ein optimales Ergebnis. Damit die faulen Eier nicht das Ergebnis beeinträchtigten, wird jedes Ei am 7. und 14. Tag mit einer Schierlampe durchleuchtet. Eier, die sich nicht sichtbar entwickeln, werden aussortiert. 
 &amp;nbsp;Teils wird empfohlen, die Eier einmal am Tag für 10 bis 15 Minuten aus der Brutmaschine zu nehmen, da die Henne in der Natur immerhin eine Runde dreht. Das machen jedoch die wenigsten Hühnerzüchter, da der Zeitaufwand zu groß ist. Wichtiger ist es, ab dem 18ten Tag die Bruttemperatur um 0,2° Celsius zu senken. 
 &amp;nbsp;Es stellt sich einfach die Frage, ob man in einer Krise wirklich 21 Tage ununterbrochen diese Bedingungen einhalten kann, damit Küken schlüpfen. Wer sich für die Brutmaschine entscheidet, der soll den Umgang mit dieser bereits ausprobieren, um eigene Erfahrungswerte zu sammeln. Die verschiedenen Modelle haben häufig auch ihre Eigenarten oder sind für die Kunstbrut mehr oder weniger unbrauchbar. 
 &amp;nbsp; 
  Zur Aufzucht der Küken  
 &amp;nbsp;In den ersten Tagen kommt es auf hochwertiges, ausgewogenes und sehr feinkörniges oder mehliges Futter an. Die Küken werden jeden Tag robuster, wachsen allerdings. Das bedeutet, dass die benötigte Futtermenge immer größer wird. Gerade Hühner, die wachsen, in der Mauser sind oder viele Eier legen, haben einen Mehrbedarf, der sich nicht allein mit dem Freilauf decken lässt. Wer 50 Küken ausbrütet, der soll vorher schon darüber nachdenken, woher er das benötigte Futter nimmt oder ob ihm jemand die Küken abnimmt. 
  Die ganze Serie:  
  Notzeiten überbrücken – Hühnerhaltung in der Krise  
  Autark werden: die Wahl der richtigen Hühnerrasse  
  Eigene Lebensmittel: Hühner vermehren, Küken aufziehen  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-02-04T09:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Autark werden: die Wahl der richtigen Hühnerrasse (Teil 2)</title>
            <id>https://notvorsorge.com/autark-werden-die-wahl-der-richtigen-huehnerrasse/</id>
            <link href="https://notvorsorge.com/autark-werden-die-wahl-der-richtigen-huehnerrasse/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Damit Hühner einem in der Krise wirklich zum kleinen Einkommen werden, muss unbedingt die richtige Rasse gewählt werden. Häufig werden einem auf dem Markt Legehybriden oder Fleischhybriden verkauft. Diese Hühner sind auf den schnellen Erfolg ausgelegt. Es werden zwei gute Rass...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Damit Hühner einem in der Krise wirklich zum kleinen Einkommen werden, muss unbedingt die richtige Rasse gewählt werden. Häufig werden einem auf dem Markt Legehybriden oder Fleischhybriden verkauft. Diese Hühner sind auf den schnellen Erfolg ausgelegt. Es werden zwei gute Rassen gekreuzt, deren direkten Nachkommen eine sehr gute Leistung bringen. Die darauffolgende Generation bringt jedoch eine schlechte Leistung. Außerdem sind diese Turbohühner sehr anfällig und die Legeleistung nimmt schnell ab. 
 &amp;nbsp;Wer eine Legehenne wünscht, die über Jahre gut legt, der sollte keine Legehybriden wählen, sondern eine richtige Hühnerrasse. Soll es gelegentlich einen Braten geben, dann wären Zwiehühner zu bevorzugen. Es gibt aber auch einige gut legende Fleischrassen. Diese sind allerdings auf größere Futtermengen angewiesen. Leichtere Zwiehühner, die fleißig suchen, wären die bessere Wahl. Die Hühner können legen, die Hähne landen im Topf. 
 &amp;nbsp;Es gibt weitere Kriterien für die Hühnerwahl. Es gibt flugfreudige Hühner oder solche, die einen einfachen Hühnerzaun von 1,5 Metern Höhe nicht überwinden werden. Einige Rassen werden selbst einen guten Meter nicht schaffen. 
 &amp;nbsp;Wer die Hühner vermehren möchte, der muss eine Rasse wählen, deren Hennen brütig werden. Außerdem sollen die Küken robust sein. Alternativ zur Henne kommt eine Brutmaschine an die Notstromversorgung, um die Küken auszubrüten. Dennoch sollen diese robust sein. Bei einigen Rassen ist es nicht ganz einfach, die Küken durchzukriegen. 
 &amp;nbsp;Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Fähigkeit zum Überleben. Einige Hühnerrassen springen beim kleinsten Schatten in die Büsche, da sie einen Greifvogel fürchten. Andere Hühner haben ein weißes Federkleid und sind weithin sichtbar oder sind derart auf den Menschen eingestellt, dass sie im Freilauf bei Wind, Wetter und Beutegreifern nicht mehr alt werden. 
 &amp;nbsp;Weiterhin gibt es Hühner, die im Winter legen. Das können diese Hühner allerdings nur dann, wenn sie ordentlich gefüttert werden. Wer dieses Futter nicht hat, der kann auch eine andere Rasse wählen. 
 &amp;nbsp; 
  Auswahlkriterien zusammengefasst:  
 - keine Hybriden, sondern Rassehühner 
 - Hühner, die selbst nach Jahren noch gut legen 
 - leichte Zwiehühner, die emsig suchen und wenig gefüttert werden müssen 
 - eventuell sollten die Hühner weitgehend flugunfähig sein 
 - Hühner, die noch brütig werden 
 - eine Rasse mit robusten Küken 
 - Hühner, die auf sich selber aufpassen und nicht beim Fuchs landen 
 - für Eier im Winter können Winterleger gewählt werden 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Interessante Rassen  
 &amp;nbsp; 
 Westfälische Totleger (Dauerleger): Diese Hühner mit robusten Küken legen außergewöhnlich lange viele Eier. Es handelt sich jedoch nicht um Winterleger sowie diese Zwiehühner sehr flugfreudig sind und die Hähne sich nicht gut abkönnen. Außerdem werden die Hennen kaum brütig. Viele Hühnerhalter haben deswegen ein Seidenhuhn oder eine Brutmaschine. Huhn 1,5 bis 2, Hahn 2 bis 2,5 kg. 
 &amp;nbsp; 
 Altsteirer: Diese flugfreudigen und achtsamen Hühner brauchen viel Bewegung und sollen möglichst nur im Freilauf gehalten werden. Die Legeleistung ist gut, die Hühner werden brütig und die Küken sind sehr robust. Wer bereits im April oder Mai Küken hat, der hat Hennen, die den Winter durchlegen. Althühner legen höchstens wenige Eier, starten mit genügend Futter ab Februar aber wieder durch. Huhn 2 bis 2,75, Hahn 2,5 bis 3,25 kg. PS: die schwere Variante der Altsteirer sind Sulmtaler, die sehr ähnliche Eigenschaften aufweisen. Huhn 2,5 bis 3,5, Hahn 3 bis 4 kg. 
 &amp;nbsp; 
 Maran Hühner: Diese fleißigen Futtersucher fliegen gut, werden selten brütig, bringen einen guten Fleischansatz und haben eine ganz besondere Eigenschaft: Es handelt sich nicht um Winterleger, aber die Eier haben eine sehr dicke, feinporige Schale. Dadurch halten sich die Eier bei kühler Lagerung nicht ein paar Wochen, sondern über Monate. Das Französische Landwirtschaftsministerium erklärt, dass Eier der  Maran Hühner  wegen der Schale Salmonellenfrei sind. Huhn 2,6 bis 3,2, Hahn 3,5 bis 6 kg. 
 &amp;nbsp; 
 Wyandotten: Die flugfaulen Hühner brüten ständig, suchen fleißig Futter, brauchen wenig Platz und sind sehr robust. Außerdem bringen die Hähne der  Wyandotten  genau wie die von Maran Hühnern oder Altsteirer und Sulmtalern einen guten Fleischansatz mit. Huhn 2,5 bis 3, Hahn 3,4 bis 3,8 kg. 
 &amp;nbsp;Das bereits genannte Seidenhuhn: Wer viel Fläche hat, der kann als Zweitrasse ein paar Seidenhühner halten. Diese sind brutwütig und kriegen die Küken durch. Seidenhühner werden unter Hühnerzüchtern gerne als Leihglucke verwendet. Es können auch die etwas besser legenden Wyandotten als Zweitrasse verwendet werden. Doch Seidenhühner mit zerschlissenem Gefieder können absolut gar nicht fliegen, wärmen die Küken allerdings sehr gut. Huhn 1,1 bis 1,4, Hahn 1,4 bis 1,7 kg. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit: Jede von diesen oder weiteren Hühnerrassen hat ihre Vorzüge. Wer es auf die gelegten Eier absieht, der würde Westfälische Totleger und Seidenhühner wählen. Für haltbare Eier liegen die brutfaulen Maran Hühner mit weitem Abstand vorne, brauchen jedoch mehr Futter. Altsteirer und Sulmtaler lassen sich nur gut mit Freilauf halten, dafür brauchen die Tiere im Sommer lediglich wenig Futter. Wyandotten sind die Alternative für Seidenhühner, wenn ab und an ein Tafelhuhn abfallen soll. 
  Die ganze Serie:  
  Notzeiten überbrücken – Hühnerhaltung in der Krise  
  Autark werden: die Wahl der richtigen Hühnerrasse  
  Eigene Lebensmittel: Hühner vermehren, Küken aufziehen  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-01-28T11:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Notzeiten überbrücken – Hühnerhaltung in der Krise (Teil 1)</title>
            <id>https://notvorsorge.com/notzeiten-ueberbruecken--huehnerhaltung-in-der-krise/</id>
            <link href="https://notvorsorge.com/notzeiten-ueberbruecken--huehnerhaltung-in-der-krise/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Viele wollen auf Katastrophenfälle vorbereitet und für jede Situation gewappnet sein. Was aber, wenn eine Notzeit eintritt, da möglicherweise der globalisierte Handel zusammenbricht? Mit Glück bliebe alles friedlich. Aber das Leben wäre sehr behelfsmäßig, da keiner mehr seine ...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Viele wollen auf Katastrophenfälle vorbereitet und für jede Situation gewappnet sein. Was aber, wenn eine Notzeit eintritt, da möglicherweise der globalisierte Handel zusammenbricht? Mit Glück bliebe alles friedlich. Aber das Leben wäre sehr behelfsmäßig, da keiner mehr seine Dinge des alltäglichen Bedarfs selber herstellen kann. 
 In dieser Situation wäre es schön, wenigstens ein paar Kleinigkeiten zu können und zugleich einige Tauschwaren zu produzieren. Wer einen wenigstens mittelgroßen Garten und Nachbarn hat, die sich am Krähen eines Gockels nicht stören, der kann die Hühnerhaltung beginnen. Solange es keine Krise gibt, ist es ein schönes Hobby sowie frische Eier und gelegentlich ein Huhn im Topf sich sehen lassen. Doch in einer friedlichen Krise können die Hühner zum kleinen Einkommen werden. Wer dennoch sein Bündel packen müsste, der kann vorher noch seine Hühner in den Topf hauen und richtig essen. 
 &amp;nbsp; 
  Voraussetzungen für die Hühnerhaltung  
 In der Krise kann der Hühnerhalter schlecht in den Laden gehen und Hühnerfutter kaufen. Damit sich die Hühner in der Krise auszahlen, muss es den Großteil vom Futter bereits vor Ort geben. Die Hühner suchen und vertilgen Reste aus dem Gemüsegarten oder der Küche. Dennoch brauchen sie ein paar Körner, im Winter ein paar mehr. Wer bereits einen Gemüsegarten pflegt, der muss nur noch überlegen, ob er den Hühnerfreilauf oder den Gemüsegarten einzäunt. Damit die Hühner gesund bleiben und gut legen können, muss es  ausgewogenes Hühnerfutter  sein, welches für legende und wachsende Hühner Calcium (Muschelgrit, Gehäuseschnecken, gesäuberte und zerriebene alte Eierschalen) sowie genügend hochwertige Proteine (Kleintiere, Kompostwürmer oder Mehlwürmer aus der eigenen Mehlwurmfarm, Süßlupinen werden schlecht angenommen) enthält. Wenn die Hühner im Freien wenig oder nichts finden, muss das Futter umso ausgewogener sein, wobei im Winter Abstriche in Kauf zu nehmen sind. 
 &amp;nbsp;Neben dem Freilauf brauchen die Hühner einen Hühnerstall. Alte Nebengebäude können umgebaut werden, es kann auch ein mobiler Hühnerstall mit Legenestern und eingezäuntem Freilauf im Handel erstanden werden. Wichtig ist, dass die Hühner einen Scharraum haben, über dem für die bessere Platzausbeute die gut erreichbaren Legenester sein sollen. Die Hühner wollen eine erhöhte Futter- und Wasserstelle wobei Frischfutter einfach im Freilauf gegeben werden kann. Es kann sogar ein leicht zu reinigender Trog ins Freie gestellt werden. Im Hühnerstall benötigen die Hühner noch Sitzstangen, die alle gleich hoch sein müssen, damit die Hühner nicht streiten. Unter den Sitzstangen soll es ein Kotbrett oder einen Kotbunker geben. Es soll alles leicht zu reinigen sein. Zugleich sollen Ritzen vermieden werden, da in diesen Parasiten überdauern. Mit guter Strukturierung können drei bis vier mittelgroße oder zwei bis drei große Hühner pro m² gehalten werden. 
 &amp;nbsp;Sehr wichtig ist, dass die Hühner im Freien überall Deckung finden und über Nacht in den sicheren Hühnerstall kommen, der vor Ratten, Mardern und Füchsen schützt. Der Stall muss sicher sein sowie die sichere Hühnerklappe zu verschließen und am Morgen zu öffnen ist. 
 &amp;nbsp; 
  Hühner im Krisenfall beschaffen?  
 &amp;nbsp;Sicherlich, wenn eine friedliche Krise eintritt, in der man lediglich unabhängiger von der Globalisierung werden muss, dann können immer noch schnell ein paar Hühner organisiert werden. Doch das wird nicht klappen, da es mehrere Jahre braucht, Erfahrungswerte aufzubauen. Das geht nur, wenn die Hühner bereits gehalten werden, man sich mit anderen Hühnerzüchtern austauscht und vor allem auch gelegentlich mal einen Zuchthahn tauscht, um die Blutlinie aufzufrischen. Die Hühnerhaltung ist nicht schwer und die paar nötigen Kleinigkeiten lernt ein guter Tierhalter schnell, wenn er einen verlässlichen Ansprechpartner hat. Doch auch das muss erst einmal erlernt werden, damit alles reibungslos funktioniert. 
 &amp;nbsp; 
  Vorteile der Hühner in der Krise  
 &amp;nbsp;Zugegeben: Hühner geben keine Milch und keine Wolle. Sie sind jedoch Allesfresser, dürfen jedoch keine verdorbene Nahrung erhalten. Die wesentlichen Punkte, die außerdem für Hühner sprechen, sind folgende: 
 - leicht zu halten 
 - schnell zu vermehren 
 - kleiner Hühnerstall mit etwas Freilauf reichen bereits 
 - brauchen auf das kg Fleisch oder Eier vergleichsweise wenig Futtermittel 
 - gut zu portionieren, da ein Huhn nach dem anderen gerupft werden kann 
 - gerupfte Federn eignen sich für Federbetten oder zerkleinert und kompostiert als Dünger 
 - der kompostierte Dung ist ein sehr guter und gehaltvoller Dünger 
 - Eier, Fleisch, Federn oder auch Lebendtiere sind praktische Tauschmittel 
  Die ganze Serie:  
  Notzeiten überbrücken – Hühnerhaltung in der Krise  
  Autark werden: die Wahl der richtigen Hühnerrasse  
  Eigene Lebensmittel: Hühner vermehren, Küken aufziehen  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-01-21T14:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Geheimtipp Notvorrat Früchte, Obst und Gemüse selbst dörren</title>
            <id>https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen/geheimtipp-notvorrat-fruechte-obst-und-gemuese-selbst-doerren</id>
            <link href="https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen/geheimtipp-notvorrat-fruechte-obst-und-gemuese-selbst-doerren"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                             Leckere und gesunde Apfel oder Birnenchips zum Fernsehabend anstatt den üblichen Kartoffelchips? Die Abwechslung tut nicht nur Ihrem Körper gut, sondern eröffnet ein komplett neues Geschmackserlebnis. Gedörrtes schmeckt einzigartig gut und ist zudem noch reich an Vitaminen. D...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Leckere und gesunde Apfel oder Birnenchips zum Fernsehabend anstatt den üblichen Kartoffelchips?  
 Die Abwechslung tut nicht nur Ihrem Körper gut, sondern eröffnet ein komplett neues Geschmackserlebnis. Gedörrtes schmeckt einzigartig gut und ist zudem noch reich an Vitaminen. Durch den Dörrprozess intensiviert sich der Geschmack der Frucht, die dann vielseitig in der Küche aber auch zu Homöopathischen Zwecken genutzt werden kann. Gedörrt werden können Obst, Gemüse, Pilze sowie Kräuter.  Doch das Dörren ist keine neumodische Erscheinung, gedörrt wurde nämlich im frühen Mittelalter. Schon damals entdecken die Menschen die Möglichkeit durch&amp;nbsp; das Trocknen von Obst und Gemüse, dieses länger Haltbar zu machen. Beim Trocknen wird der Frucht nämlich Wasser entzogen. Ohne dieses Wasser können die Bakterien und Pilze nicht weiter wachsen und somit verlangsamt sich der Zersetzungsprozess. Dörrobst sollte idealerweise eine Restfeuchte von 13-14 % haben. Das industrielle Dörrobst hat meist einen höheren Wassergehalt (ca. 20 - 30%), deshalb muss noch chemisch konserviert werden, meist mit Schwefel, um eine Haltbarkeit gewährleisten zu können.&amp;nbsp; Nicht nur die lange Haltbarkeit ist ein Vorteil des dörrens, sondern auch der geringere Platzbedarf sowie der einzigartig gute Geschmack der Früchte. Den hohen Gehalt an Nährstoffen und Mineralien darf man natürlich auch nicht ausser acht lassen.  Früher wurden die Früchte zurechtgeschnitten und auf lange Schnüre gefädelt und in Räumen aufgehängt die warm und trocken waren.  Dachböden wurden besonders gern dafür genutzt weil dort ein reger Luftaustausch (Zug) herrscht. Durch diese Art der Trocknungsmethode wird der Frucht das Wasser entzogen. Die restliche Nahrungssubstanz bleibt jedoch erhalten, dass heißt die Vitamine, Mineral- und Nährstoffe werden der Frucht nicht entzogen. Heutzutage werden für das Dörren spezielle Dörrautomaten verwendet, sowie Backöfen. Um die Rohkostqualität beizubehalten darf die Temperatur 40 ° C nicht überschreiten, weil dann ein Großteil der Vitamine zerstört wird. Deshalb eigenen sich für das Dörren die Dörrautomaten am Besten, weil eine konstante Temperatur gewährleistet wird.  Wichtig beim Dörren ist, dass man nur gute und gesunde Früchte verwendet und, dass der Trocknungsprozess zügig und regelmäßig abläuft. Ansonsten droht die Gefahrb von Schimmelbildung. Aber nicht nur während des Trocknungsprozesses besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Auch bei der Lagerung sollte man darauf achten nur sorgfältig getrocknete Früchte am Besten in gut verschließbare Gläser zu lagern. Diese sollten dann auch dunkel gelagert werden, denn auch durch Lichteinfluss können Vitamine und Nährstoffe zerstört werden.  Übrigens sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Gedörrt werden können auch Kombinationen von Früchten und Nüssen - und vieles mehr. Einfach mal ausprobieren heisst hier die Devise. 
 Hier noch ein Video mit unserem Sedona - Birnen dörren 
    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2012-11-02T17:06:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Marmelade als Krisenvorsorge herstellen</title>
            <id>https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen/marmelade-als-krisenvorsorge-herstellen</id>
            <link href="https://notvorsorge.com/blog/notvorrat-selber-herstellen/marmelade-als-krisenvorsorge-herstellen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            In diesem Blogbeitrag zeigen wir eine Schritt für Schritt Anleitung wie man selbst Marmelade für die Krisenvorsorge herstellen kann. Hierbei ist die Priorität der Herstellung nicht in den Vitaminen, denn die werden aufgrund der längeren Kochdauer aller Wahrscheinlichkeit nach ...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  In diesem Blogbeitrag zeigen wir eine Schritt f&amp;uuml;r Schritt Anleitung wie man selbst Marmelade f&amp;uuml;r die Krisenvorsorge herstellen kann. Hierbei ist die Priorit&amp;auml;t der Herstellung nicht in den Vitaminen, denn die werden aufgrund der l&amp;auml;ngeren Kochdauer aller Wahrscheinlichkeit nach vernichtet. Es geht darum sich moralisch und psychisch zu st&amp;auml;rken, denn gerade in Krisensituationen tun bekannte und mit sch&amp;ouml;nen Erinnerungen verkn&amp;uuml;pfte Empfindungen einfach gut. Doch nun zum praktischen Teil an unserem aktuellen Beispiel der Kirsche.  
 &amp;nbsp; 
    1. Frisches Obst - am besten selbst gepfl&amp;uuml;ckt!   
  Wenn man das Gl&amp;uuml;ck hat einen Landwirt in der Umgebung zu haben dann muss man dieses nutzen. In der Bodensee Region gibt es zahlreiche Landwirte die auch heute noch das &quot;Selber pfl&amp;uuml;cken&quot; erlauben und somit klein und gro&amp;szlig; eine einzigartige M&amp;ouml;glichkeit bieten an das frischeste Obst zu gelangen. Abgesehen von dem imensen N&amp;auml;hrstoffgehalt von frisch gepfl&amp;uuml;cktem Obst, ist auch die positive Erinnerung die mit dem Erlebnis verkn&amp;uuml;pft wird unbezahlbar. Vor allem Kinder sehen woher das Obst kommt und wie man es pfl&amp;uuml;ckt und sind sehr interessiert und neugierig bei der Sache. Man sollte nur darauf achten nicht zuviel zu naschen, ansonsten ist Bauchweh unumg&amp;auml;nglich. Und &amp;uuml;brigends man sollte nie Kirschen essen und Wasser trinken, denn das kann Koliken verursachen.  
 &amp;nbsp; 
    2. Waschen und entkernen   
  Wenn man flei&amp;szlig;ig war und jede zweite Kirsche in den Korb gelegt hat :-) hat man dann ca. 19 kg Kirschen gepfl&amp;uuml;ckt und braucht schon einen W&amp;auml;schekorb um das Obst sorgf&amp;auml;ltig waschen zu k&amp;ouml;nnen. Weiters schwimmen faule Kirschen dann oben auf, die zuf&amp;auml;llig mit rein gerutscht sind, und man kann diese leichter entfernen. Zum entfernen der Kerne bietet sich ein mechanischer Kirschkernentferner an. Das Entkernen geht so ziemlich schnell voran, trotzdem sollte man immer kontrollieren ob die Kerne auch wirklich rausfallen, denn ab und zu bleiben die hartn&amp;auml;ckigen an der Kirsche h&amp;auml;ngen.  
      
 &amp;nbsp; 
           3. Kirschen mit Zucker schichten   
  Die entkernten Kirschen kommen in einen gro&amp;szlig;en Topf und zwar Schichtweise, dass hei&amp;szlig;t eine Schicht Kirschen und dann eine Schicht Zucker usw. Den Topf kurz davor mit kochend hei&amp;szlig;em Wasser aussp&amp;uuml;len. Bei dem Schichten darauf achten den Topf nicht Randvoll zu f&amp;uuml;llen, denn durch die G&amp;auml;rung und das sp&amp;auml;tere Kochen entsteht Schaum und dieser braucht Platz, ansonsten landet alles auf dem Herd. Auf unserem Cerankochfeld haben sich durch die Zuckerkristalle und die Hitze der Herdplatte feine L&amp;ouml;cher in das Kochfeld (bzw. rund um das Kochfeld) gebrannt, deshalb hier wirklich eine handbreit Platz von oben lassen. Der Topf kann nun zugedeckt an einem k&amp;uuml;hleren Ort &amp;uuml;ber Nacht stehen gelassen werden, dass intensiviert den Geschmack. Auf 1 kg Kirschen haben wir 0,5 kg normalen Zucker verwendet.   
 &amp;nbsp; 
   4. Kochen und bei Bedarf p&amp;uuml;rieren   
  Am Morgen haben die Kirschen Saft gelassen und der Zucker ist weitgehend geschmolzen. Nun kann man auf voller Flamme einschalten und warten bis das ganze aufkocht, danach kann man die Temperatur auf ca. die H&amp;auml;lfte reduzieren und je nach Wassergehalt auf die gew&amp;uuml;nschte Konsistenz (Gelierprobe) kochen. Den Topf einfach immer mal wieder r&amp;uuml;tteln und drehen vor allem am Anfang - nicht mit einem L&amp;ouml;ffel r&amp;uuml;hren wenn man die Fr&amp;uuml;chte ganz lassen m&amp;ouml;chte.      Man kann die Fr&amp;uuml;chte auch ganz lassen, dann muss man aber viel l&amp;auml;nger kochen (ca. 6-8 Stunden), weil das gelieren l&amp;auml;nger dauert. Wenn man die Fr&amp;uuml;chte p&amp;uuml;riert ist dieser Zeitpunkt schneller erreicht (bei unserer Menge ca. 4 Stunden) man muss dann aber darauf achten, dass nichts anbrennt.   
 &amp;nbsp; 
   5. Desinfizieren der Gl&amp;auml;ser und Deckel sowie Utensilien   
  Es ist wichtig bei der Marmeladenherstellung auf Hygiene zu achten. Denn Bakterien f&amp;uuml;hren zu vorzeitigem Verderb. Je sauberer man arbeitet, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit das die Marmelade sp&amp;auml;ter schimmelt oder gar sauer wird.  
  Die Gl&amp;auml;ser und Deckel werden mind. 10 Minuten ausgekocht, sowie die ben&amp;ouml;tigten Utensilien (wie zb. Sch&amp;ouml;pfer und Trichter usw.). Dann werden Sie aus dem kochenden Wasser genommen und auf ausgekochte und geb&amp;uuml;gelte Geschirrt&amp;uuml;cher gelegt und ebenfalls mit so einem ausgekochten und geb&amp;uuml;gelten Geschirrtuch abgedeckt.  
        
 &amp;nbsp; 
   6. Abf&amp;uuml;llen, Beschriften, Lagern   
  Ist die Marmelade zufriedenstellend geliert dann kann man die hei&amp;szlig;e Masse in die vorbereiteten noch hei&amp;szlig;en Gl&amp;auml;ser abf&amp;uuml;llen. Die Gl&amp;auml;ser nicht randvoll f&amp;uuml;llen sondern ca. 1 - 2 cm von oben Platz lassen. Dann den Deckel fest draufschrauben und ausk&amp;uuml;hlen lassen. Durch die Abk&amp;uuml;hlung bildet sich im Glas ein Vakuum (daran zu erkennen dass sich der Deckel in Richtung Glasinneres zieht) welches ebenfalls ein Verderben verz&amp;ouml;gert. Beim &amp;Ouml;ffnen erklingt dann das uns bekannte &quot;Blopp&quot; und die Deckelmitte h&amp;uuml;pft wieder in Ihre urspr&amp;uuml;ngliche Position zur&amp;uuml;ck.     
  Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen m&amp;ouml;chte, dann kann man die abgef&amp;uuml;llten und geschlossenen Gl&amp;auml;ser nochmals in kochendes Wasser stellen und etwa 10 bis 15 Minuten kochen. Es ist hierbei darauf zu achten, dass man einen tiefen Topf nimmt, denn das Wasser sollte ca. 2 - 3 cm &amp;uuml;ber den verschlossenen Deckeln sein. Bei diesem Vorgang entweicht dann die gesamte Luft aus dem Glas.     
  Wenn alles ausgek&amp;uuml;hlt ist, die Gl&amp;auml;ser beschriften und am besten an einem k&amp;uuml;hlen und dunklen Ort (Keller) lagern.  
      
   Tip:   
  Wenn man m&amp;ouml;chte k&amp;ouml;nnen die Kirschkerne zu Kirschkernkissen weiterverarbeitet werden, diese lassen sich ebenfalls lange Zeit gut lagern und dienen im Notfall als praktische Helfer und sind eine gute Alternative zu den bekannten Warm/Cold Packs. Warm angewendet k&amp;ouml;nnen sie Verspannungen und Muskelschmerzen lindern sowie rheumatische Beschwerden und Bauchweh. Gek&amp;uuml;hlt angewendet werden die Kirschkernkissen gerne bei Kopfschmerzen, Bluterg&amp;uuml;ssen und Prellungen.   
 &amp;nbsp; 
 Bildquellenangabe 
 &amp;copy; Jetti Kuhlemann / PIXELIO 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2012-07-16T08:24:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
