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    <updated>2026-06-08T00:50:54+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Krieg, Energiekrise, Inflation: Warum Krisenvorsorge plötzlich wichtiger wird</title>
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                                            Europa steht unter Druck: Krieg, Energiekrise, steigende Preise und unsichere Lieferketten verändern unseren Alltag schneller, als viele glauben. Warum Krisenvorsorge plötzlich überall Thema wird – und weshalb Vorbereitung heute wichtiger ist denn je.
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                 Europas gefährliche Entwicklung: Warum Krisenvorsorge plötzlich überall Thema wird 
 Lange Zeit galt Europa als Sinnbild für Stabilität. 
 Volle Supermärkte. Funktionierende Lieferketten. Bezahlbare Energie. Frieden. Sicherheit. 
 Viele Menschen sind mit dem Gefühl aufgewachsen, dass all diese Dinge selbstverständlich seien. 
 Doch genau dieses Gefühl beginnt zu bröckeln. 
 Denn die Welt verändert sich gerade schneller, als viele wahrhaben wollen. 
 
 Krieg in Europa. Krieg im Nahen Osten. 
 Während der Krieg zwischen Russland und der Ukraine weiter eskaliert, steht gleichzeitig auch der Nahe Osten unter massivem Druck. 
 Die Straße von Hormuz – eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt – entwickelt sich zunehmend zu einem geopolitischen Pulverfass. 
 Und genau dort verläuft ein großer Teil der weltweiten Öl- und Energieversorgung. 
 Das Problem dabei: 
 Moderne Gesellschaften hängen vollständig von Energie ab. 
 Ohne Energie: 
 
 fahren keine LKWs 
 funktionieren Lieferketten nicht 
 produzieren Fabriken weniger 
 steigen Transportkosten massiv 
 verteuern sich Lebensmittel und Alltagsprodukte 
 
 Die Auswirkungen sehen wir bereits heute deutlich. 
 
 Warum plötzlich alles teurer wird 
 Viele Menschen glauben, Inflation entstehe einfach „irgendwie“. 
 Die Realität ist deutlich härter. 
 Fast alles hängt direkt oder indirekt an Energie. 
 Steigen Öl- und Treibstoffpreise, steigen automatisch auch: 
 
 Lebensmittelpreise 
 Produktionskosten 
 Heizkosten 
 Transportkosten 
 Preise im Alltag 
 
 Und genau diese Entwicklung läuft bereits. 
 Hinzu kommt ein weiterer Punkt, über den kaum gesprochen wird: 
 
 Die unterschätzte Gefahr für die Lebensmittelversorgung 
 Viele wichtige Rohstoffe für Dünger und Landwirtschaft stammen aus Regionen, die politisch instabil sind oder stark unter Druck stehen. 
 Dazu gehören unter anderem Harnstoffe und andere Grundstoffe, die moderne Landwirtschaft überhaupt erst möglich machen. 
 Wird dieser Markt gestört, betrifft das nicht nur Bauern. 
 Es betrifft langfristig die gesamte Lebensmittelversorgung. 
 Denn ohne Dünger: 
 
 sinken Erträge 
 steigen Produktionskosten 
 verteuern sich Lebensmittel weiter 
 
 Eine stabile Versorgung ist deutlich fragiler geworden, als viele denken. 
 
 Deutschland verliert zunehmend seine Stabilität 
 Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung aktuell in Deutschland. 
 Ein Land, das jahrzehntelang als wirtschaftlicher Motor Europas galt, gerät zunehmend unter Druck. 
 Immer mehr Unternehmen kämpfen mit: 
 
 hohen Energiekosten 
 steigenden Produktionspreisen 
 wachsender Bürokratie 
 sinkender Wettbewerbsfähigkeit 
 unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 
 
 Gleichzeitig geraten Industrie, Mittelstand und Versorgungssysteme immer stärker unter Belastung. 
 Viele große Unternehmen verlagern bereits Produktion ins Ausland oder bauen Stellen ab. 
 
 Wenn die Wirtschaft schwächer wird, spürt es jeder 
 Die Folgen bleiben nicht nur „oben“ in Politik oder Wirtschaft. 
 Sie treffen früher oder später den Alltag der Bevölkerung. 
 Denn wenn eine Wirtschaft schwächer wird: 
 
 steigen Preise 
 sinkt Kaufkraft 
 werden Arbeitsplätze unsicherer 
 geraten Versorgungssysteme unter Druck 
 
 Viele Menschen merken bereits heute, dass sich das Leben verändert. 
 Nicht plötzlich. 
 Sondern langsam, schrittweise und spürbar. 
 Und genau deshalb beschäftigen sich immer mehr Menschen wieder mit Themen wie Eigenverantwortung, Versorgungssicherheit und Krisenvorsorge. 
 
 Vielen Menschen ist nicht bewusst, in welcher Zeit wir leben 
 Das vielleicht größte Problem: 
 Viele Menschen bemerken die Veränderungen erst dann, wenn sie direkt betroffen sind. 
 Wenn plötzlich: 
 
 Preise explodieren 
 Regale leer werden 
 Strom ausfällt 
 Lieferungen nicht mehr kommen 
 wichtige Produkte knapp werden 
 
 Dann beginnt hektisches Handeln. 
 Doch genau dann ist es oft bereits zu spät. 
 
 Vorsorge bedeutet nicht Angst 
 Krisenvorsorge wird oft missverstanden. 
 Es geht nicht darum, in Panik zu leben oder mit Weltuntergangsszenarien zu rechnen. 
 Es geht um etwas viel Einfacheres: 
  Vorbereitet zu sein.  
 Menschen, die Wasser, haltbare Lebensmittel, Lichtquellen oder unabhängige Kochmöglichkeiten zuhause haben, reagieren in Krisensituationen ruhiger und unabhängiger. 
 Nicht weil sie Angst haben. 
 Sondern weil sie verstanden haben, wie abhängig unser Alltag von funktionierenden Systemen geworden ist. 
 
 Warum immer mehr Menschen umdenken 
 Noch vor wenigen Jahren wurden Themen wie Notvorräte oder Krisenvorsorge oft belächelt. 
 Heute sprechen plötzlich: 
 
 Medien 
 Experten 
 Regierungen 
 Behörden 
 
 offen über Versorgungssicherheit und Eigenverantwortung. 
 Nicht ohne Grund. 
 Denn moderne Systeme sind leistungsfähig – aber gleichzeitig extrem empfindlich geworden. 
 Und genau deshalb wird Vorsorge zunehmend vom Randthema zur Normalität. 
 
 Fazit 
 Die weltpolitische Lage zeigt deutlich: 
  Stabilität ist keine Garantie mehr.  
 Krieg in Europa. Konflikte im Nahen Osten. Energiekrisen. Unsichere Lieferketten. Steigende Preise. 
 All diese Entwicklungen hängen zusammen. 
 Krisenvorsorge bedeutet deshalb nicht Angst. 
 Sondern einen klaren Blick auf die Realität. 
 Denn wer vorbereitet ist, gerät weniger schnell in Panik, wenn sich Situationen plötzlich verändern. 
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                            <updated>2026-05-27T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Belgien setzt auf Vorsorge: Regierung empfiehlt Notfallpakete für Krisensitua...</title>
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                                            Belgien empfiehlt der Bevölkerung offiziell Notfallpakete für Krisensituationen. Warum Vorsorge, Versorgungssicherheit und Eigenverantwortung in Europa zunehmend zum öffentlichen Thema werden.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Belgien setzt auf Vorsorge: Regierung empfiehlt Notfallpakete für Krisensituationen 
 Es ist kein Ausnahmezustand. 
 Keine Sirenen, keine Ausgangssperren, keine unmittelbare Bedrohung im Alltag. 
 Und dennoch bereitet sich Belgien vor. 
 Die Regierung hat begonnen, ihre Bevölkerung aktiv dazu aufzufordern, sich mit Notfallpaketen auszustatten. Gemeint sind einfache, aber entscheidende Dinge: Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, Lichtquellen (Taschenlampen), Möglichkeiten zur Kommunikation (Kurbelradio) – alles, was im Fall einer Störung der Versorgung kurzfristig notwendig wird. 
 Solche Empfehlungen sind nicht neu. Neu ist der Ton. 
 Was früher als Randthema galt, oft verbunden mit Extremszenarien oder individuellen Sicherheitsbedürfnissen, wird nun auf staatlicher Ebene angesprochen – nüchtern, ohne Dramatisierung, aber mit klarer Botschaft: Vorbereitung gehört zur Realität. 
 Die Frage, die sich dabei stellt, ist nicht nur, was empfohlen wird. Sondern warum – und warum gerade jetzt. 
 
 Eine Empfehlung ohne akute Krise 
 Belgien befindet sich nicht in einem Notstand. Es gibt keine unmittelbare Krise, die den Alltag der Bevölkerung derzeit grundlegend einschränkt. 
 Gerade deshalb fällt die Empfehlung auf. 
 Wenn ein Staat in stabilen Zeiten beginnt, über Vorsorge zu sprechen, geschieht das selten ohne Hintergrund. Es geht nicht um eine konkrete Situation, sondern um Entwicklungen, die sich abzeichnen – langsam, aber spürbar. 
 Dazu zählen unter anderem: 
 
 angespannte Energiemärkte 
 geopolitische Unsicherheiten 
 anfällige Lieferketten 
 steigende Abhängigkeit von zentralen Infrastrukturen 
 
 Keine dieser Entwicklungen ist für sich genommen neu. In ihrer Kombination jedoch entsteht ein Bild, das schwer zu ignorieren ist. 
 
 Was genau empfohlen wird 
 Im Kern geht es nicht um komplexe Ausrüstung, sondern um grundlegende Versorgung. 
 Die empfohlenen Notfallpakete bestehen aus Dingen, die im Alltag selbstverständlich sind – und im Ernstfall schnell fehlen können: 
 
 ausreichend Trinkwasser 
 haltbare Lebensmittel 
 Taschenlampen oder alternative Lichtquellen 
 Batterien oder unabhängige Energiequellen 
 einfache Kommunikationsmittel wie Radios 
 
   
 Es ist keine Liste für extreme Szenarien. Es ist eine Liste für den Fall, dass gewohnte Abläufe kurzfristig nicht mehr funktionieren. 
 Und genau darin liegt der entscheidende Punkt. 
 
 Zwischen Normalität und Vorbereitung 
 Vorsorge bewegt sich immer in einem Spannungsfeld. 
 Solange alles funktioniert, wirkt sie übertrieben. Sobald etwas ausfällt, wirkt sie selbstverständlich. 
 Die Empfehlung der belgischen Regierung verschiebt diesen Blick ein Stück. 
 Sie setzt nicht bei der Krise an, sondern davor. Nicht beim Ausnahmezustand, sondern bei der Möglichkeit, dass Abläufe unterbrochen werden können. 
 Damit wird Vorsorge von einer individuellen Entscheidung zu einer gesellschaftlichen Frage. 
 Nicht im Sinne von Angst – sondern im Sinne der Vorbereitung auf Situationen, die nicht planbar sind, aber dennoch eintreten können. 
 
 Warum diese Entwicklung ernst genommen werden sollte 
 Es geht nicht darum, Szenarien auszumalen. 
 Es geht darum, zu verstehen, wie moderne Systeme funktionieren. 
 Versorgung ist heute komplex. Sie basiert auf funktionierenden Transportwegen, stabiler Energie, digitaler Steuerung und abgestimmten Abläufen. 
 Fällt ein Teil davon aus, wirkt sich das nicht isoliert aus. Es entsteht eine Kettenreaktion. 
 Nicht sofort sichtbar, nicht überall gleichzeitig – aber spürbar. 
 Die Empfehlung zur Vorsorge ist in diesem Zusammenhang weniger ein Alarmzeichen als eine Einordnung: 
  Systeme sind stabil – aber nicht unverwundbar.  
 
 Alltägliche Vorräte – und ihre Grenzen 
 Was in vielen Haushalten vorhanden ist, wirkt auf den ersten Blick ausreichend. 
 Ein paar Packungen Nudeln, Konserven, vielleicht etwas Reis. Dinge, die man ohnehin regelmäßig kauft und lagert. Für den normalen Alltag reicht das meist aus. 
 In einer Störungssituation zeigt sich jedoch schnell, wo die Grenzen liegen. 
 Viele dieser Lebensmittel setzen voraus, dass die Rahmenbedingungen funktionieren: 
 
 Strom für Herd oder Küche 
 Strom für den Kühlschrank bei verderblichen Produkten 
 Wasser zum Kochen 
 Zeit und Möglichkeit zur Zubereitung 
 
 Fällt einer dieser Punkte weg, wird aus einem vollen Vorrat schnell ein eingeschränkter. 
 Es geht dabei nicht um die Menge, sondern um die Nutzbarkeit. 
   
 
 Der Unterschied zwischen Vorrat und Vorsorge 
 Vorrat bedeutet: Dinge im Haus haben. Vorsorge bedeutet: unabhängig davon zu sein, ob Systeme funktionieren. 
 Es geht nicht darum, möglichst viel zu lagern, sondern die richtigen Dinge. 
 Es geht darum, Produkte bereitzuhalten, die unabhängig funktionieren: 
 
 Lebensmittel, die ohne Kühlung haltbar sind 
 Produkte, die ohne aufwendige Zubereitung auskommen 
 Lösungen, die auch dann funktionieren, wenn Strom oder Infrastruktur ausfallen 
 
 Vorsorge denkt genau diesen Punkt mit: 
  Was funktioniert noch, wenn das Umfeld nicht mehr stabil ist?  
   
 
 Strom, Wasser, Versorgung – wie abhängig der Alltag ist 
 Viele Abläufe im Alltag sind so selbstverständlich geworden, dass sie kaum hinterfragt werden. 
 Strom ist jederzeit verfügbar. Wasser kommt aus der Leitung. Informationen sind jederzeit abrufbar. Supermärkte sind voll. 
 Diese Dinge hängen jedoch enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint. 
 Fällt Strom aus, betrifft das nicht nur Licht oder Geräte. 
 Es betrifft: 
 
 Wasserpumpen und Wasserwerke 
 Kommunikation 
 Logistik 
 Zahlungsverkehr 
 
 Auch die Versorgung mit Lebensmitteln ist indirekt davon abhängig. 
 Kühlketten müssen aufrechterhalten werden. Lager und Transport werden digital gesteuert. 
 Wird diese Struktur gestört, wirkt sich das schnell aus. 
 
 Wie sich eine Krise tatsächlich entwickelt 
 Viele Menschen glauben, Vorsorge sei nicht notwendig, weil zu Beginn einer Krise die Supermärkte ohnehin noch voll sind. 
 Wer durch einen großen Markt wie Kaufland, Lidl, Spar oder Hofer geht, sieht tausende Produkte und denkt automatisch: Es ist genug da. 
   
 Ein großer Teil des Sortiments ist für eine echte Krisensituation jedoch nur eingeschränkt brauchbar oder völlig ungeeignet. 
 Dazu zählen unter anderem: 
 
 gekühlte Waren, die ohne Strom schnell verderben 
 Tiefkühlprodukte 
 frische Backwaren mit kurzer Haltbarkeit 
 Produkte, die viel Wasser oder lange Kochzeit benötigen 
 Luxus- und Genussartikel ohne praktischen Nutzen 
 
 Was in einer Krise tatsächlich gefragt ist, konzentriert sich meist auf wenige Bereiche: 
 
 Trinkwasser 
 haltbare Lebensmittel 
 Konserven 
 sofort verzehrbare Produkte 
 Produkte, die nicht vom Strom abhängig sind 
 Hygieneartikel 
 Batterien, Kerzen, Feuerzeuge 
 
 Das bedeutet: Ein großer Supermarkt voller Waren schrumpft im Ernstfall auf wenige Regale zusammen, die wirklich relevant sind. 
 Und dazu kommt noch, dass genau diese Bereiche erfahrungsgemäß zuerst leer sind. 
 
 Wenn der Zahlungsverkehr stillsteht 
 Viele Menschen fühlen sich sicher, weil Geld auf dem Konto liegt. 
 Im Alltag ist das nachvollziehbar. In einer schweren Störung kann sich dieses Sicherheitsgefühl jedoch sehr schnell verändern. 
 Fällt der Strom aus oder brechen Kommunikationssysteme zusammen, funktionieren häufig auch folgende Dinge nicht mehr: 
 
 Kartenzahlungen 
 Bankomaten 
 Online-Banking 
 Kassensysteme 
 
 Dann steht man trotz Guthaben vor einem einfachen Problem: 
  Das Geld ist vorhanden – aber nicht verfügbar.  
 Für Supermärkte entsteht gleichzeitig eine neue Lage. 
 Wenn Kassensysteme ausfallen, Personal fehlt und Menschen dringend Versorgung brauchen, steigt der Druck innerhalb kurzer Zeit. 
 Nicht jeder wird in so einer Situation ruhig bleiben. 
 Ein Teil der Menschen wird versuchen, die letzten verfügbaren Waren regulär zu kaufen. Andere werden nehmen, was sie bekommen können. 
 Je länger eine Störung dauert, desto schneller kippt die Ordnung. 
 
 Wer hilft im Ernstfall – und wie lange? 
 Viele verlassen sich im Notfall auf Polizei, Rettungskräfte und staatliche Stellen. 
 Für kurzfristige Ereignisse ist das auch berechtigt. 
 Ein lokaler Stromausfall (wie kürzlich in Berlin), ein Unfall oder ein Unwetter lassen sich mit bestehenden Strukturen meist bewältigen. 
 Anders sieht es aus, wenn eine Störung großflächig oder landesweit ist und über Tage anhält. 
 Dann geraten auch diese Systeme unter Druck. 
 Denn auch Einsatzkräfte sind abhängig von: 
 
 Treibstoff 
 Kommunikation 
 funktionierenden Straßen 
 Versorgung 
 Personalverfügbarkeit 
 
 Und hinter jeder Uniform steht ein Mensch mit Familie. 
 Ziemlich schnell wird der Punkt kommen, an dem auch dort persönliche Sicherheit, Kinder und Angehörige zur Priorität werden. 
 Das bedeutet nicht, dass Hilfe vollständig verschwindet. 
 Aber sie wird begrenzt, selektiv und auf Brennpunkte konzentriert sein. 
 Für viele Bereiche gilt dann: 
  Man kann auf Schutz hoffen – oder sich vorher sinnvoll vorbereiten.  
 Denn wenn staatliche Strukturen ausgelastet sind, setzt sich auf der Straße oft nicht das Recht durch, sondern die Stärke des Moments. 
 Deshalb spielt auch das Thema Selbstverteidigung in der Vorsorge und besonders in Krisensituationen eine wichtige Rolle. 
 
 Belgien ist kein Einzelfall 
   
 Die Empfehlung aus Belgien steht nicht isoliert im Raum. 
 In vielen europäischen Ländern hat sich der Umgang mit Krisenvorsorge in den vergangenen Jahren verändert. Themen, die früher als Randerscheinung galten, werden heute deutlich nüchterner betrachtet. 
 Versorgungssicherheit, Energieabhängigkeit, Infrastruktur und Eigenverantwortung sind längst keine Spezialthemen mehr. Sie betreffen den Alltag moderner Gesellschaften. 
 Belgien spricht das offen aus. 
 Andere Staaten formulieren es zurückhaltender, verfolgen jedoch denselben Gedanken: Bürger sollen in der Lage sein, eine Störung zumindest für eine gewisse Zeit selbst zu überbrücken. 
 Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein realistischer Umgang mit der Gegenwart. 
 
 Die entscheidende Frage ist nicht ob – sondern wie 
 Ob Vorsorge sinnvoll ist, wird zunehmend nicht mehr diskutiert. 
 Die entscheidende Frage lautet inzwischen: 
  Wie bereitet man sich vernünftig vor?  
 Vorsorge bedeutet, für einen begrenzten Zeitraum unabhängig zu bleiben, falls gewohnte Abläufe ausfallen. 
 Zum Beispiel für sieben bis vierzehn Tage. 
 Das betrifft vor allem grundlegende Bereiche: 
 
  Trinkwasser  – aber auch Wasserfilter. Wird eingelagertes Wasser knapp, kann mit geeigneten Filtern Wasser aus umliegenden Gewässern wie Flüssen oder Seen zu Trinkwasser aufbereitet werden. 
  Haltbare Lebensmittel  – etwa langfristig lagerfähige Nahrung mit sehr langer Haltbarkeit, beispielsweise gefriergetrocknete Produkte. 
  Lichtquellen  – Taschenlampen sind sinnvoll, verbrauchen jedoch Batterien. Praktischer sind Lösungen wie Kurbellampen mit Licht, Radio und Ladefunktion. 
  Energieversorgung  – Batterien, Kurbelgeräte, Powerbanks, Feuerzeuge und unabhängige Energiequellen. 
  Hygieneartikel &amp;amp; Erste Hilfe  – besonders wichtig, wenn medizinische Hilfe nur eingeschränkt erreichbar ist. Und wie wichtig und begehrt Hygieneartikel sind, haben wir alle in der Corona-Krise schon gesehen. 
  Kommunikation  – Radios mit mehreren Energiequellen wie Solar, Dynamo oder USB-Ladefunktion bieten zusätzliche Sicherheit. 
  Einfache Kochmöglichkeiten  – etwa Gaskocher oder robuste Outdoor-Kochlösungen für den Einsatz außerhalb des Hauses. 
  Tauschgüter  – in längeren Krisensituationen können begehrte Alltagsgüter wertvoll werden. Besonders gefragt sind oft Zigaretten (auch für Nichtraucher interessant), Medikamente, Feuerzeuge, Batterien oder andere Dinge, auf die viele Menschen angewiesen sind. Damit lassen sich fehlende oder ausgegangene Gegenstände unter Umständen tauschen. 
 
 Mehr braucht es oft nicht, um aus einer schwierigen Situation eine beherrschbare Situation zu machen. 
 
 Die häufigsten Fehler 
 Viele Menschen beschäftigen sich erst mit Vorsorge, wenn ein Problem bereits sichtbar wird. 
 Dann passieren fast immer dieselben Fehler. 
 Es wird hektisch eingekauft, aber ohne Plan. 
 Typisch sind zum Beispiel: 
 
 Lebensmittel, die Strom oder viel Wasser benötigen 
 zu wenig Trinkwasser 
 keine Batterien oder Lichtquellen 
 kein Bargeld im Haushalt 
 keine Möglichkeit zu kochen 
 fehlende Medikamente oder Hygieneartikel 
 
 Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Zeitdruck. 
 Wer erst im Ernstfall beginnt, muss nehmen, was noch übrig ist. 
 
 Vorbereitung schafft Ruhe 
 Der größte Vorteil von Vorsorge wird oft unterschätzt. 
 Es geht nicht nur um Produkte. 
 Es geht um Ruhe. 
 Wer vorbereitet ist, reagiert anders auf Unsicherheit. Entscheidungen werden klarer getroffen, Stress sinkt, Fehler passieren seltener. 
 Während andere noch überlegen, wo sie Wasser bekommen, ob der Supermarkt noch etwas zu bieten hat oder wie lange Batterien reichen, ist die eigene Grundversorgung bereits geregelt. 
 Das verändert den gesamten Umgang mit einer Krise. 
 
 Nicht alles selbst zusammensuchen 
 Viele stellen erst beim Thema Vorsorge fest, wie umfangreich es werden kann. 
 Welche Lebensmittel sind wirklich geeignet? Wie viel Wasser ist sinnvoll? Welche Lichtquellen funktionieren zuverlässig? Was hält lange, was nicht? 
 Wer alles einzeln organisiert, verliert schnell den Überblick – und wertvolle Zeit. 
 Deshalb setzen viele Menschen auf erprobte Lösungen, bei denen wichtige Bereiche bereits sinnvoll zusammengestellt sind. 
 Auf  notvorsorge.com  finden sich seit Jahren Produkte rund um Krisenvorsorge, Versorgungssicherheit und unabhängige Notfalllösungen – von haltbaren Lebensmitteln bis zu Wasseraufbereitung, Licht und praktischer Ausrüstung. 
 
 Fazit 
 Die Empfehlung aus Belgien zeigt vor allem eines: 
  Vorsorge ist kein Randthema mehr.  
 Wenn Regierungen beginnen, offen über Notfallpakete zu sprechen, geht es nicht um Panik. Es geht um Realitätssinn. 
 Moderne Systeme sind leistungsfähig – aber nicht unangreifbar. 
 Wer sich vorbereitet, rechnet nicht mit dem Schlimmsten. Er nimmt lediglich ernst, dass nicht immer alles selbstverständlich bleibt. 
 Und genau darin liegt der Unterschied. 
 Nicht in Angst. Sondern in Weitsicht. 
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                            <updated>2026-05-07T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Praktische Schritte zur Vorbereitung auf einen möglichen Konflikt</title>
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                                            Erfahre, wie du dich und deine Familie auf mögliche Konflikte vorbereitest. Von Notfallausrüstung über Vorräte bis hin zu Sicherheitsstrategien – praktische Schritte zur Krisenvorsorge.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 In Zeiten geopolitischer Spannungen und erhöhter Risiken ist es wichtig, sich und seine Familie auf mögliche Konfliktsituationen vorzubereiten. Hier sind einige praktische Schritte, die du ergreifen kannst, um deine Sicherheit und die deiner Angehörigen zu gewährleisten. 
 1. Notfallausrüstung zusammenstellen 
  Lebensmittel und Wasser:  
 
   Langzeit-Lebensmittel :  Achte darauf, dass du nicht verderbliche Lebensmittel in ausreichender Menge lagerst. Dazu gehören Konserven, getrocknete Lebensmittel und vakuumverpackte Produkte. 
   Wasser:   Plane mindestens drei Liter Wasser pro Person und Tag für mindestens eine Woche ein. Denke auch an Möglichkeiten zur Wasseraufbereitung, wie Wasserfilter oder Tabletten. 
 
 &amp;nbsp; 
  Erste-Hilfe-Kit:  
 
  Grundausstattung:  Dein Erste-Hilfe-Kit sollte Pflaster, Verbände, antiseptische Tücher, Scheren, Pinzetten und Einmalhandschuhe enthalten. 
  Medikamente:  Lagere wichtige Medikamente, die du oder deine Familienmitglieder benötigen, in ausreichender Menge. 
 
 2. Kommunikationsmittel bereitstellen 
  Radios:  
 
   Kurbelradios:   Diese sind unabhängig von Stromquellen und können durch Kurbeln betrieben werden. 
  Batteriebetriebene Radios:  Halte genügend Ersatzbatterien bereit. 
 
 &amp;nbsp; 
  Mobiltelefone:  
 
  Powerbanks:  Ladegeräte und zusätzliche Batterien für Mobiltelefone sind essentiell. 
  Notfallkontakte:  Speichere wichtige Notfallkontakte und schreibe sie auf, falls digitale Geräte ausfallen. 
 
 3. Pläne für den Notfall erstellen 
  Familiennotfallplan:  
 
  Treffpunkte:  Vereinbare feste Treffpunkte für den Fall, dass ihr euch voneinander trennt. 
  Kommunikationsplan:  Legt fest, wie ihr im Notfall miteinander kommunizieren werdet. 
 
 &amp;nbsp; 
  Evakuierungsplan:  
 
  Routen:  Informiere dich über Evakuierungsrouten und Unterkünfte in deiner Umgebung. 
   Notfallgepäck:   Packe ein Notfallgepäck mit den wichtigsten Dokumenten, Kleidung, Essen und Wasser für einige Tage. 
 
 4. Sicherheit im Haus verbessern 
  Schutzräume:  
 
  Sicherheitsraum:  Richte einen Raum im Haus ein, der als Schutzraum dienen kann, etwa einen Keller oder ein fensterloses Zimmer. 
  Vorräte lagern:  Stelle sicher, dass dieser Raum mit ausreichend Vorräten ausgestattet ist. 
 
 &amp;nbsp; 
  Hausausstattung:  
 
  Feuerlöscher:  Halte Feuerlöscher bereit und stelle sicher, dass alle Familienmitglieder wissen, wie man sie benutzt. 
  Sicherheitsmaßnahmen:  Verstärke Türen und Fenster, um Einbrüche zu verhindern. 
 
 5. Bildung und Training 
  Erste-Hilfe-Kurse:  
 
  Kurse besuchen:  Nimm an Erste-Hilfe-Kursen teil, um im Notfall schnell und effektiv handeln zu können. 
 
 &amp;nbsp; 
  Selbstverteidigung:  
 
  Verteidigung:  Lege Dir eine  JPX Pfefferspraypistole  zur Notwehr zu. 
  Training:  Überlege, Selbstverteidigungskurse zu besuchen, um dich im Ernstfall verteidigen zu können. 
 
 &amp;nbsp; 
 6. Überwachung und Informationsbeschaffung 
  Nachrichtenquellen:  
 
  Aktuelle Informationen:  Verfolge regelmäßig vertrauenswürdige Nachrichtenquellen, um über die aktuelle Lage informiert zu bleiben. 
  Warnsysteme:  Melde dich für lokale Warnsysteme und Benachrichtigungen an. 
 
 Fazit 
 Eine sorgfältige Vorbereitung auf mögliche Konflikte kann den Unterschied zwischen Sicherheit und Gefahr ausmachen. Indem du die oben genannten Schritte befolgst, kannst du das Risiko für dich und deine Familie minimieren und besser auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren. Bleib informiert und aktualisiere regelmäßig deine Notfallpläne und -ausrüstung, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. 
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                            <updated>2024-06-10T17:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Krisenvorsorge und die Bedeutung der Kalorienzufuhr: Wie viel Energie benötig...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            In diesem Blogartikel geht es um die Bedeutung der Kalorienzufuhr in Krisensituationen und wie wichtig es ist, sich bewusst zu sein, wie viel Energie wir täglich benötigen. Der Artikel erklärt, dass unser Körper ständig Energie verbrennt und diese aus den Nährstoffen Fett, Koh...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wie viel Energie benötigen wir täglich? 
  Unser Körper ist eine ständige Energieverbrennungsmaschine. Diese Energie zieht er aus den Nährstoffen Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß, die wir über die Nahrung aufnehmen. Doch wie viel Energie braucht jeder Mensch individuell?   Unser Körper benötigt Energie, um grundlegende Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, wie zum Beispiel das Funktionieren des Gehirns, die Atmung, das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel. Zusätzlich kommt noch der Energiebedarf für jede einzelne Bewegung hinzu, die wir durchführen.  Die Energiegewinnung findet durch den Abbau von Nährstoffen in den Körperzellen statt, nachdem sie im Verdauungstrakt aufgespalten wurden. Dabei wird die benötigte Energie freigesetzt. Die Menge der freigesetzten Energie wird in Kilojoule (kJ) oder Kilokalorien (kcal) gemessen. Eine Kilokalorie entspricht 4,184 Kilojoule. Obwohl die Kalorie eine veraltete Maßeinheit ist und im wissenschaftlichen Gebrauch durch das Joule ersetzt wurde, wird sie im allgemeinen Sprachgebrauch immer noch häufig verwendet.  Es gibt Richtwerte für die tägliche Energiezufuhr, die für Personen mit vorwiegend sitzender Tätigkeit und einer eher passiven Freizeitgestaltung gelten. Mit zunehmender körperlicher Aktivität steigen die Richtwerte entsprechend an. 
 Krisenvorsorge und die Bedeutung der Kalorienzufuhr 
  Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, wie viele Kalorien wir täglich benötigen, insbesondere in Krisensituationen oder Notfällen, in denen die Nahrungsmittelversorgung möglicherweise eingeschränkt ist. In solchen Zeiten kann es von entscheidender Bedeutung sein, über ausreichende Reserven an Nährstoffen und Energie zu verfügen.  Bei der Krisenvorsorge sollte man bedenken, dass der individuelle Energiebedarf je nach körperlicher Aktivität und anderen Faktoren variieren kann. Es ist ratsam, eine ausgewogene und vielfältige Ernährung sicherzustellen, die alle notwendigen Nährstoffe enthält. Dies beinhaltet den Verzehr von ausreichend Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß, um den Energiebedarf des Körpers zu decken.  Zusätzlich zur langfristigen Vorratshaltung von haltbaren Lebensmitteln kann es sinnvoll sein, auch energiereiche Notfallrationen oder Mahlzeitenersatzprodukte in Betracht zu ziehen. Solche Produkte sind speziell entwickelt, um eine hohe Nährstoffdichte zu liefern und den Energiebedarf des Körpers zu decken. 
            Die genaue Berechnung des individuellen Energiebedarfs erfordert eine Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe und körperliche Aktivität. Es kann hilfreich sein, einen Ernährungsberater oder Arzt zu konsultieren, um den eigenen Kalorienbedarf genauer zu bestimmen.&amp;nbsp; 
 Für die Krisenvorsorge reicht uns aber nur ein Richtwert 
 Für die Krisenvorsorge kann es in der Tat ausreichend sein, sich an allgemeinen Richtwerten für den Energiebedarf zu orientieren. Diese Richtwerte berücksichtigen typischerweise den durchschnittlichen Energiebedarf einer Person mit vorwiegend sitzender Tätigkeit und einer eher passiven Freizeitgestaltung. Indem man sich an solchen Richtwerten orientiert, kann man eine grobe Vorstellung davon bekommen, wie viel Energie man täglich benötigt, um die Grundfunktionen des Körpers aufrechtzuerhalten. 
  Altersabhängiger durchnittlicher Kalorienbedarf 
 &amp;nbsp; 
 
 
  
 Alter 
  
 Männer 
  
 Frauen 
  
 
 
 
 
 15 bis unter 19 Jahre 
 
 
 10.460 kJ/2.500 kcal 
 
 
 8.370 kJ/2.000 kcal 
 
 
 
 
 19 bis unter 25 Jahre 
 
 
 10.460 kJ/2.500 kcal 
 
 
 7.950 kJ/1.900 kcal 
 
 
 
 
 25 bis unter 51 Jahre 
 
 
 10.040 kJ/2.400 kcal 
 
 
 7.950 kJ/1.900 kcal 
 
 
 
 
 51 bis unter 65 Jahre 
 
 
 9.200 kJ/2.200 kcal 
 
 
 7.530 kJ/1.800 kcal 
 
 
 
 
 65 Jahre und älter 
 
 
 8.370 kJ/2.000 kcal 
 
 
 6.700 kJ/1.600 kcal 
 
 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2023-06-19T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was sollte man bei einer ordentlichen Krisenvorsorge beachten?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wir haben einen speziellen 7 Punkte Plan für die ordentliche Krisenvorsorge entwickelt. Sie kann wie eine Notvorrat Checkliste abgearbeitet werden. 1. Gesundheit 2. Wasser 3. Nahrung 4. Hygiene 5. Hausapotheke 6. Energieausfall 7. 72 h Notfallgepäck
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                <![CDATA[
                  Wir haben einen speziellen 7 Punkte Plan für die ordentliche Krisenvorsorge entwickelt. Sie kann wie eine Notvorrat Checkliste abgearbeitet werden. Das ist eine komprimierte Kurzfassung damit man schnell einen Überblick bekommt.   
  1. Gesundheit    2. Wasser    3. Nahrung    4. Hygiene    5. Hausapotheke    6. Energieausfall    7. 72 h Notfallgepäck  
 &amp;nbsp; 
 1.   Das Wichtigste ist die persönliche Gesundheit.   Man sollte selber so fit, dass man eine Krisensituation leichter ertragen kann. Dazu gehört auch, dass man sich mental darauf vorbereitet. Automatisch reagiert man im Krisenfall nicht panisch und unüberlegt. Es ist auch gut zu wissen, dass man bestimmte Dinge beherrscht, weil man Sie vorher trainiert hat. Wissen kann man einem nicht nehmen und ist in Krisensituationen besonders wichtig. Automatisch wird man in Gruppen unverzichtlich.  2.&amp;nbsp;   Wasser ist der zweite Punkt.   Ich beziehe mich jetzt bei diesem Punkt direkt auf Vorarlberg (also ländliche Gegend mit vielen Bächen). Also in einer Großstadt wie Wien oder Berlin wird man wahrscheinlich anders verfahren müssen.  Hier reicht es wenn man zu Hause 3 Liter pro Tag pro Person für drei Tage einplant also ca. 10 Liter pro Person. Für den Rest empfehle ich, sich Wasser aufzubereiten, weil in unseren Breitengraden gibt`s genug Wasser. Zur Wasseraufbereitung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung wie Wasserfilter von Katadyn, chemisch Micropur, oder mittels UV Licht mit einem Steripen.  Hier ein Vergleich   3.   Nahrung.   Bei der Lebensmittel-Bevorratung ist darauf zu achten, dass alles gut lagerfähig ist und lange haltbar. Ein Tiefkühler ist hierfür nicht geeignet, weil man muss einen Stromausfall einkalkulieren. Hier kann man auf Dosen im Supermarkt zurückgreifen oder auf unsere  Langzeitlebensmittel  die bis zu 20-25 Jahre haltbar sind. Außerdem kann man noch Einkochen, Einlegen oder Dörren.  (Vorrat selber herstellen)   4.   Hygiene.   Hygiene dient nicht nur unserem Wohlbefinden, sondern ist auch sehr wichtig für unsere Gesundheit. Hier sollte man sich auch eindecken, Toilettenpapier, Feuchttücher, Windeln für´s Baby, Taschentücher, Zahnhygiene und Duschengels. Da man eventuell das Haus nicht verlassen kann, sollte man sich Gedanken über eine Campingtoilette machen. Die Frauen sollen auch die Menstruation nicht vergessen. Da gibt es bereits schon eine gute Alternative zu Binden und Tampons:    die Lunette könnt Ihr direkt bei Amazon ansehen!     
     
 5.   Hausapotheke.   Medikamente die regelmäßig eingenommen werden müssen. Verbandskasten wie im Auto. Schmerzmittel,Arznei gegen Durchfall, Wunddesinfektion, Erkältungsmittel, etc.  6.   Energieausfall.   Wir sind heute abhängig von Strom, Gas und Öl. Hier sollte man sich vorbereiten und Gedanken über Alternativen machen. Taschenlampen, Radios mit Batterien oder mit Kurbelbetrieb. Alternativen für &quot;Wie koche ich, oder wie heize ich?&quot; sollte man sich ebenso überlegen. Jede Ölheizung braucht auch Strom....  7.   72 h Notfallgepäck bzw. Notfallrucksack.   Dieser dient dazu wenn man das geschützte Heim aus irgendeinem Grund verlassen muss. Dabei ist zu achten, dass alles schon im Vorhinein gepackt ist und bereit steht. Man kann schon Kleinigkeiten hinzufügen, die müssen aber auf einem Notizblatt notiert sein. Im Krisenfall ist man unter Stress und würde wahrscheinlich die Hälfte vergessen.    Hier geht´s zu unserer Fluchtrucksack Kategorie       
 
     
 
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                            <updated>2019-05-06T09:03:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Notvorrat zu Weihnachten? Na da schau her!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Machen doch Sie den ersten Schritt für Ihre Lieben! Schenken Sie einen Notvorrat ein sinnvolles &amp; originelles Weihnachtsgeschenk!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Aber zuerst eine schnelle und kurze Geschichte einer Bekannten:    Als Petra zum ersten Mal (!) heiratete, schenkte Ihre Mutter Ihr ein drei monatiges Notfallpaket. Es war gar nicht das aufregendste Geschenk, und um ehrlich zu sein war es ein komischer Moment welcher auf Video festgehalten wurde, wie die Gesichtsausdr&amp;uuml;cke bei sp&amp;auml;terer Ansicht zeigten.  Petra war dankbar, nat&amp;uuml;rlich ist es ein Geschenk welches viel Liebe und F&amp;uuml;rsorge wiederspiegelt. Sie weiss ja im innersten auch, dass Sie besser vorbereitet sein sollte aber sie wollte einfach keine Zeit und kein Geld in die Vorsorge investieren. Es gibt ja so viel wichtigeres zu tun.  Das Geschenk wurde gut verstaut und l&amp;ouml;ste auch keine Gef&amp;uuml;hle in Petras neuer Familie aus jetzt auf die Prepper Schiene umzusteigen. Sie gaben nicht hunderte von Euros aus oder investierten etliche Stunden in die Planung eines Notvorrates. Es musste etwas Zeit verstreichen wie wir sp&amp;auml;ter sehen werden. Immerhin hat man in &quot;jungen Jahren&quot; anderes vor, oder?  Nach etwa drei Jahren erfuhr Petra das sie mit Zwillingen schwanger ist. Ein sehr freudiges Ereignis welches in Petra aber auch Gef&amp;uuml;hle der Verantwortung weckte. Nun erst wurde ihr klar, dass das Geschenk Ihrer Mutter ein Teil eines Puzzels war, welches darauf wartete entdeckt zu werden. Sie fing an sich f&amp;uuml;r die Notvorsorge zu interessieren und st&amp;auml;rker noch als ihre Kinder geboren wurden. Es wuchs in ihr das Bed&amp;uuml;rfnis einfach f&amp;uuml;r den Fall der F&amp;auml;lle vorbereitet zu sein und ein Gef&amp;uuml;hl der Sicherheit zu genie&amp;szlig;en. 
   Mir geht&#039;s genau so!   Ich glaube das es vielen von uns so wie Petra geht. Eigentlich wissen wir, dass wir an einem angemessenen Notvorrat arbeiten sollten.  Doch wir wollen keine Zeit oder Geld aufwenden. Vielleicht erschreckt es die einen ein wenig oder wirkt &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend und so umfangreich. Vielleicht sieht es aus wie eine Verschwendung von Geld und Zeit (es k&amp;ouml;nnte ja sein, dass man das Zeug ja nie verwendet oder braucht, oder?).  Oder vielleicht glauben wir, dass wir uns in irgend einen Verein reinstecken lassen m&amp;uuml;ssen um Hardcore Prepper zu werden und, dass wir lernen m&amp;uuml;ssen wie man Bunker baut und Zombies bek&amp;auml;mpft um zu &amp;uuml;berleben? Hierzu ein  klares : NEIN so nicht!     Machen doch Sie den ersten Schritt f&amp;uuml;r Ihre Lieben!    Schenken Sie doch ein Bereitschaftsgeschenk. Sie investieren vielleicht ein wenig Geld und Zeit darin, aber Sie k&amp;ouml;nnen damit einiges ausl&amp;ouml;sen, zb. eine Konversation oder zuminest ein &quot;angefanges Puzzle&quot;. Egal wie, Sie legen einen Grundstein f&amp;uuml;r Ihre Lieben in Zeiten die sich nicht vorausahnen lassen. Menschen die sagen &quot;Ich bin an einer Vorsorge nicht interessiert&quot; sind zumindest dankbar f&amp;uuml;r Ihre Gabe und genie&amp;szlig;en doch einen kleinen Seelenfrieden.   Aber Vorsicht!  Besorgen Sie das falsche Geschenk, dann werden Sie nur die Gedanken der Bunkergeb&amp;auml;ude und Zombie Welt verst&amp;auml;rken ;-) und dass soll ja nicht der Sinn und Zweck Ihrer M&amp;uuml;he f&amp;uuml;r Ihre Lieben sein.    Stellen Sie sicher, dass Ihr Geschenk     - e twas ist, dass in den n&amp;auml;chsten Jahren vern&amp;uuml;nftig genutzt werden kann, auch ohne eine riesige Katastrophe. So entdeckt man n&amp;auml;mlich, dass Vorsorge nicht nur eine Verschwendung von Geld und Zeit ist sondern auch sinnvoll genutzt werden kann. Die Sachen schmecken ja lecker, und zum Beispiel wenn man es mal nicht zum Einkaufen geschafft hat oder einen Feiertag verschlafen, ist die Freude des &quot;ich probier das jetzt mal&quot; gro&amp;szlig;.   - P reis / Leistungsverh&amp;auml;ltnis stimmt, denn so erkennt man, dass Vorsorge nicht unbedingt bedeutet das man sein Konto pl&amp;uuml;ndern muss. Nat&amp;uuml;rlich ist hier das Budget von jedermann verschieden und somit hier nach dem Motto handeln &quot;Jeder so wie er kann!&quot;  Auch sollten Sie eine Karte nicht vergessen welche Ihr Geschenk zus&amp;auml;tzlich ausdr&amp;uuml;ckt, n&amp;auml;mlich wie sehr Ihnen an dem Beschenkten liegt, und warum Sie &amp;uuml;berzeugt sind damit eine gute Sache f&amp;uuml;r den Beschenkten und deren Familie getan zu haben. Bieten Sie sich auch an Fragen zu beantworten falls ein Gespr&amp;auml;ch gew&amp;uuml;nscht ist. Der Beschenke ist somit nicht allein gelassen und kann von Ihrer Vorarbeit und Ihrem Wissen profitieren -  ein Zusatzgeschenk das es so nicht zu kaufen gibt und einzigartig ist !  Hier nun   5 Vorschl&amp;auml;ge   welche die oben genannten Kriterien erf&amp;uuml;llen (nat&amp;uuml;rlich mit Ausnahme der Karte, um die m&amp;uuml;ssen Sie sich schon selbst k&amp;uuml;mmern ;-))    1.   7-10 Tage Paket    2.   30 Tage Paket    3.   90 Tage Paket    4.   NRG oder BP-WR Weizenriegel    5.   Vollkornbrot oder Pummerpnickel 
  Diese kleine Sicherheit welche Sie schenken ist in der heutigen Zeit des ganzen &amp;Uuml;berflusses ein starker Anker.  
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                            <updated>2017-11-24T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Bundesregierung rät in einem neuen Zivilschutzplan der Bevölkerung zu Hamsterkäufen - Umfassende Krisenvorsorge bei uns!
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                <![CDATA[
                  Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen!  
  &amp;nbsp;  
 Es kann immer und überall zum  Katastrophenfall  kommen und dann? Wir hoffen Sie sind vorbereitet, denn es kann jeden von uns treffen. Weil es eben selten der Fall ist, dass alle das notwendigste an  Not- und Krisenvorsorge  haben, rät die Bundesregierung nun sich  genügend Lebensmittelvorräte  anzuschaffen und sich auf Katastrophen ausreichend  vorzubereiten . Schon einmal etwas von dem Begriff  KRITIS  gehört? Diese Abkürzung steht für  Kritische Infrastrukturen , die bei Ausfall durch  Katastrophen ,  Terroranschlägen  und  Angriffen  zur  Existenzbedrohung  des gesamten Staates und jedes einzelnen Bürgers werden. Der Bevölkerung wird geraten, eine ausreichende Versorgung mit  Lebensmitteln ,  Wasser ,  Energie ,  Bargeld ,  notwendige Medikamente  und  Verbandsmaterial  sicherzustellen. Die Bundesregierung appelliert an uns,  Hamsterkäufe  zu kaufen, da die sie nicht in der Lage ist, die Bevölkerung ausreichend schützen und versorgen zu können. Beschäftigen Sie sich auch ausreichend mit dem Gedanken, eines  alternativen Energielieferanten.  Bricht die öffentliche Versorgung von Strom, Gas und Öl zusammen, fallen alle anderen KRITIS ähnlich dem Domino-Effekt in sich zusammen. Ohne Energie gibt es weder Trinkwasserversorgung, Lebensmittelproduktion, Einkaufsmöglichkeit, Bargeldversorgung, medizinische Versorgung usw. Nicht nur Geschäfte, Firmen, Behörden und Krankenhäuser sind von Energie abhängig, sondern jede einzelne Bürger und jeder Haushalt. Um auch ohne Strom kochen und backen zu können, müssen Sie einfach einen Gaskocher mit ein paar Gasflaschen auf Vorrat haben. Eine Alternative zum Gaskocher wäre das Kochen mit einem Holzofen. Um auch genügend Trinkwasser zu haben, sollten Sie pro Person je 2 Liter Trinkwasser im Haus haben und das für mindestens 14 Tage, aber vergessen Sie nicht auch noch reichlich an Wasser für die Körperhygiene. 
 &amp;nbsp; 
 Bei uns  im Krisenvorsorge Shop notvorsorge.com , erhalte Sie einen der besten Wasserfiltern. Der Katadyn Pocket Filter hat ein Eigengewicht von lediglich 500 g liegt die Filterleistung bei 1 Liter / Minute und einer Reichweite von ca. 50.000 Liter Trinkwasser. Der Keramikfilter reinigt mit einer 0,2 Mikron Technologie. Bakterien, Protozoon sowie weitere Krankheitserreger werden zuverlässig filtriert. Zudem erhalten Sie auch 5 Liter bis 20 Liter Wasserfaltkanister. Mit Micropur können Sie das Wasser bis zu 6&amp;nbsp; Montate haltbar machen. 
 &amp;nbsp; 
 Außerdem bieten wir Ihnen Langzeitlebensmittel mit einer Mindesthalbarkeit von 15 Jahren und bei der richtigen Lagerung sogar 20-25 Jahre. In unserem Lebensmittelsortiment bieten wir Ihnen Vollkornbrot und Pumpernickelbrot aus der Dose mit der Haltbarkeit von 15-20 Jahren. BP-WR Notration Weizenriegel mit einer Haltbarkeit von 5 Jahren. Auch die NRG-5 Notfall Nahrungsmittel mit einer Mindesthaltbarkeit von 10 Jahren erhalten Sie bei uns. Gerne informieren wir Sie auch über unser  7-10 Tage Notvorratpaket,  welches wirklich jeder zur Krisenvorsorge zu Hause haben sollte. Auf dieses Paket können wir Ihnen eine Mindesthaltbarkeit von mindestens 5 Jahre garantieren. In unserem Notpaket erhalten Sie: 
 &amp;nbsp; 
 1 x 500g Notration BP-5 Packung 
 7 x Orifo Getreideriegel 
 1 x Waldpilz-Sojaragout 
 1 x Kartoffeleintopf mit Röstzwiebeln 
 1 x Lachspeto mit Pasta 
 1 x Ungarntopf mit Rindfleisch 
 1 x Nudeln in Sojabolognese 
 1 x Sahnenudeln mit Spinat u.Hühnchen 
 1 x Chana Masala 
 3 x Müsli Schweizer Art 
 2 x Vollkornfrüchtemüsli 
 &amp;nbsp; 
 In dem Notpaket handelt es sich um Trek‘n Eat Nahrung, welche&amp;nbsp; gefriergetrocknete Spezialnahrung  ist, die&amp;nbsp; mit Wasser aufbereitet&amp;nbsp; wird. Die Produkte sind die gleichen wie die Langzeitlebensmittel nur mit dem Unterschied der Mindesthaltbarkeit von drei Jahren. 
 Genauso haben wir aber auch größere Pakete für die umfassende Krisenvorsorge wie: 
 30x Tage Paket 
 90x Tage Paket 
 Fleischpakete und Grundnahrungspakete 
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                            <updated>2016-08-23T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Krisenvorsorge wichtiger den Je!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die letzten Wochen und Tage hatten es wahrlich in sich. Die Schlagzeilen überschlagen sich. Ganz ehrlich gesagt habe ich mir noch nie so viele Sorgen um Ersparnisse gemacht wie in letzter Zeit.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; Die letzten Wochen und Tage hatten es wahrlich in sich. Die Schlagzeilen &amp;uuml;berschlagen sich.   Ganz ehrlich gesagt habe ich mir noch nie so viele Sorgen um Ersparnisse gemacht wie in letzter Zeit.   Der Schweizer Franken ging durch die Decke, weil die Schweizerische Nationalbank SNB den Mindestkurs zum Euro aufgehoben hat. Viele Menschen in ganz Europa haben gro&amp;szlig;e Verluste durch Kredite im Franken erlitten. Aber nicht nur Privathaushalte sondern auch Unternehmen, St&amp;auml;dte, Kommunen und Gemeinden hatten Finanzierungen im Franken am laufen.  Die EZB hat beschlossen, dass Sie f&amp;uuml;r 60 Milliarden Euro im Monat also j&amp;auml;hrlich 1,14 Billionen&amp;nbsp; Staatsanleihen und Wertpapier von EU-L&amp;auml;ndern kauft. Sie will damit die Wirtschaft ankurbeln und einer Deflation entgegen wirken. Sie schw&amp;auml;cht somit den Euro.  Der Euro verliert gegen&amp;uuml;ber dem Dollar. Zwar ist das im ersten Moment sehr positiv f&amp;uuml;r den Export, aber welche Nachteile bringt es mit sich? Somit wird mehr exportiert, allerdings werden die Importe wie z.b. Elektrowaren aus Asien teurer.  Laut George Soros - ein bekannter Finanzexperte - wird jetzt das viele Geld Aktien, Anleihen und Immobilien in die H&amp;ouml;he treiben. Davon werden wiederum nur die Reichen profitieren und die Kluft zwischen Arm und Reich vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern.  Die Griechen sind vor den Neuwahlen. Die Linke Partei Syriza - die klar vorne liegt - fordert einen Schuldenerlass von der EU. Ob das nur Wahlspr&amp;uuml;che sind oder ernst zunehmende Forderungen wird sich noch zeigen.  Der &amp;Ouml;lpreis (Brent) ist heute auf einem Tiefstand von 48,60 Dollar wie im Jahr 2004. Im Oktober 2014 war man noch der Meinung, dass der &amp;Ouml;lpreis knapp unter 75 Dollar kommen wird.  Nun werden wilde Verschw&amp;ouml;rungstheorien gesponnen. USA und Saudi Arabien machen gemeinsame Sache gegen Russland. Nein, jedes dieser L&amp;auml;nder vertritt seine eigenen Interessen! Die USA &amp;uuml;berschwemmen den Markt zur Zeit mit Schiefer-&amp;Ouml;l welches sie durch die neue Technik das Fracking gewinnen. Die Saudis (OPEC) versuchen dagegen zu steuern, indem sie Produktion erh&amp;ouml;ht haben. Leid tragende sind die Russen, die von der &amp;Ouml;lproduktion abh&amp;auml;ngig sind. Aber auch viele andere Staaten h&amp;auml;ngen von den &amp;Ouml;leinnahmen ab. Das k&amp;ouml;nnte zur Destabilisierung dieser L&amp;auml;nder f&amp;uuml;hren. Folge w&amp;auml;re Unruhen, Terrorismus bis sogar zum Krieg.    Wie sie selbst erkennen k&amp;ouml;nnen droht uns ein gro&amp;szlig;er Crash. Wir werden von mehreren Seiten bedroht. Sp&amp;auml;testens jetzt sollte jeder in seine eigene Sicherheit investieren. Es ist Handeln angesagt, weil Sie und Ihre Familie sind bedroht.     Tipps zur Krisenvorsorge - nicht jeder wird sich alles leisten k&amp;ouml;nnen. Diese Menschen m&amp;uuml;ssen dann Alternativen finden.      1. Legen Sie sich mindestens 3 Monatsgeh&amp;auml;lter in Bar auf die Seite f&amp;uuml;r unvorhersehbare Dinge.  Sp&amp;auml;testens wenn die Banken schlie&amp;szlig;en werden Sie es mir Danken. Wenn ich einkaufen gehe sehe ich so viele Menschen die nicht mal eine 10 Euro Rechnung in Bar bezahlen k&amp;ouml;nnen sondern alles nur mit der Kreditkarte bezahlen. Was meinen Sie wenn diese nicht mehr funktioniert. Dann werden Sie hungrig aus dem Gesch&amp;auml;ft gehen!   2. Wenn Sie Ersparnisse haben orientieren Sie sich neu.  Investieren Sie in Aktien, Anleihen und Immobilien so wie es George Soros empfiehlt.   Genauso kaufen Sie Gold!  Gold kann Bargeld ersetzen. Der Goldpreis steigt seit Jahren stetig. Kaufen Sie Gold in Aktien und physisch damit Sie es in Krisenzeiten als Zahlungsmittel verwenden k&amp;ouml;nnen.   Hier der Chart vom Gold:    3. Legen Sie sich eine Notvorrat f&amp;uuml;r mindestens 3 Monate an besser sogar f&amp;uuml;r 6 Monate!   Dieser sollte 1/3 aus lange haltbaren Lebensmitteln bestehen wie Nudeln, Reis, Konserven, Eingemachtes, Mehl, Honig, Zucker, N&amp;uuml;sse, Trockenfr&amp;uuml;chte, Getreide und Schokolade. 2/3 sollte aus Langzeitnahrungsmitteln und Dosenbrot bestehen wie sie in unserem Krisenvorsorgeshop notvorsorge.com angeboten werden. Sie haben eine Mindesthaltbarkeit von 15 Jahren, halten aber sogar bei richtiger Lagerung 20-25 Jahre.  Hier geht zu den Langzeitnahrungsmitteln   Zus&amp;auml;tzlich empfehle ich jedem - der die M&amp;ouml;glichkeit hat - sich einen kleinen Garten anzulegen. Zur Not eignen sich sogar Pflanzen in T&amp;ouml;pfen auf dem Balkon. Ein Geheimtipp sind noch Keimsaaten - ziehen Sie Ihre Sprossen selbst. Sprossen sind ein wahres Wundernahrungsmittel reich an Vitaminen, Proteinen und Enzymen.  Denken Sie auch dran,dass Sie sich Wasser f&amp;uuml;r ein paar Tage bevorraten. Sie k&amp;ouml;nnen sich Kisten mit Mineralwasser kaufen. Genauso k&amp;ouml;nnen Sie Wasserkanister abf&amp;uuml;llen und mit&amp;nbsp;  Micropur Classic    bis zu 6 Monate haltbar machen (Konserviert Wasser mit Silberionen). Ein  Wasserfilter  ist auch ein Must have. Mit diesem k&amp;ouml;nnen Sie aus Fl&amp;uuml;ssen und Seen sauberes Wasser gewinnen.    Lesen Sie hier alles &amp;uuml;ber sauberes Trinkwasser  
  4. Sorgen Sie f&amp;uuml;r Ihren Schutz!  
 Je schlechter es den Menschen ringsum euch geht, umso mehr steigt die Kriminalit&amp;auml;t. Wir in Vorarlberg &amp;Ouml;sterreich (normal ein ruhiges Bundesland) merken das sehr. In letzter Zeit h&amp;ouml;rt man immer mehr von &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen. Was meinen Sie, wenn der Crash kommt, was dann los sein wird? Da werden Pl&amp;uuml;nderer und Kriminelle auf den Strassen sein. Dann sollten Sie in der Lage sein, sich und Ihre Familie zu sch&amp;uuml;tzen. Leider sind uns da in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich im Gegensatz zu den USA vom Gesetz her die H&amp;auml;nde gebunden.   Wie sch&amp;uuml;tze ich mich legal in &amp;Ouml;sterreich?  &amp;nbsp; Pfefferspray Pfefferspraypistole JPX Jet Protector mit Laser Pfefferspraypistole JPX4 CP Protector ohne Laser Elektroschocker 500.000V Armbrust Waffen der Kategorie C &amp;amp; D (nur Meldepflicht) Gewehre und Pistolen der Kategorie B (mit Waffenbesitzkarte)   Wie sch&amp;uuml;tze ich mich legal in Deutschland?   Pfefferspray Pfefferspraypistole JPX Jet Protector ohne Laser Elektroschocker 500.000V Armbrust Gewehre und Pistolen der Kategorie B (mit Waffenbesitzkarte,ist aber ein bi&amp;szlig;chen schwieriger zu bekommen als in &amp;Ouml;sterreich) 
   Hier unser Sortiment perfekt f&amp;uuml;r Ihren Schutz  
  Genauso wichtig ist es auch dass Sie Ihre Fitness und Ihre mentale St&amp;auml;rke trainieren!   Lesen Sie auch folgenden Artikel:  Was sollte man bei einer ordentlichen Krisenvorsorge beachten?  
   &amp;nbsp;Sorgen Sie vor!   
  Kristijan Gajdek  
                ]]>
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                            <updated>2015-01-25T20:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Slowenien versinkt im Schnee</title>
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                                            Slowenien versinkt im Schnee, Kärnten und Südtirol kämpfen mit massiven Verkehrsproblemen....
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                <![CDATA[
                  Slowenien versinkt im Schnee, K&amp;auml;rnten und S&amp;uuml;dtirol k&amp;auml;mpfen mit massiven Verkehrsproblemen    Wieder einmal ein Paradebeispiel daf&amp;uuml;r, dass man sich selbst f&amp;uuml;r ein paar Tage daheim ohne die Au&amp;szlig;enwelt versorgen kann. Wenn man bedenkt sind das ein paar hundert Euro Investment in die eigene Unabh&amp;auml;ngigkeit. 
 Appellieren in diesem Sinne nochmal an Alle, legt euch einen kleinen aber  soliden Notvorrat  an, man wei&amp;szlig; in der heutigen Zeit wirklich nicht was alles passieren kann. Die Gesch&amp;auml;fte werden t&amp;auml;glich von LKWs mit Ware beliefert, wenn das mal nicht m&amp;ouml;glich sein kann ein paar Tage lang, dann wird es knapp.    Es gibt immer noch zu viele Menschen die allein in das System vertrauen, und das alles gut wird, und Leute, genau das ist unrealistisch! Wir sehen es immer an Beispielen au&amp;szlig;erhalb unseres Landes, doch was wenn&#039;s mal hier abgeht..... 
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                            <updated>2014-02-04T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Banken haben ein neuer Pokerspiel erfunden &quot;Derivate&quot;, die kleinsten beißen die Haie! Lesen Sie hier warum Sie Ihr Geld unbedingt in Sicherheit bringen sollten, ansonsten könnte es passieren, dass man Ihre Bank einfach enteignet und damit auch Ihr Erspartes. 
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                <![CDATA[
                   Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die n&amp;auml;chsten Schritte f&amp;uuml;r eine Banken-Union beschlie&amp;szlig;en. Damit ist der Weg frei f&amp;uuml;r die gro&amp;szlig;e Selbstzerst&amp;ouml;rung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Gro&amp;szlig;banken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollst&amp;auml;ndig legal erfolgen.    
 Fr&amp;uuml;her wurden Kredite gegen  Sicherheiten  vergeben: Jeder Hausbesitzer wei&amp;szlig; das: Im Grundbuch steht die Bank. Ihr geh&amp;ouml;rt das Haus, in dem er wohnen darf. 
 In der  US-Subprime-Krise  haben die Banken den ersten Testlauf gestartet: Sie haben m&amp;ouml;glichst vielen, die es sich nicht leisten konnten, eingeredet, dass sie ein Eigenheim besitzen m&amp;uuml;ssen. Die Paten f&amp;uuml;r das System waren US-Pr&amp;auml;sident Bill Clinton und der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan. 
 Die Banken haben dann die verschiedenen Kredite so lange geb&amp;uuml;ndelt, bis niemandem mehr klar war, wer von den Schuldnern eigentlich in der Lage sein wird, seine Schulden abzutragen. Diese B&amp;uuml;ndel nannte man  Derivate . Derivate wurden von Warren Buffett als  &amp;bdquo;finanzielle Waffen der Massenvernichtung&amp;ldquo;  bezeichnet. Denn sie bl&amp;auml;hten sich zu gigantischen Summen auf. Mit jeder Weitergabe wurden erneut Zinsen und Geb&amp;uuml;hren berechnet, das Gesch&amp;auml;ft schien ins Unermessliche zu wachsen. 
 Lesen Sie wie die Banken untereinander zocken und damit Bankenpleiten verursachen, die dann der Steuerzahler retten mu&amp;szlig;! 
   Lesen Sie den ganzen Artikel auf http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de   
 Lesen Sie auch noch unbedingt den zweiten Artikel: 
   Ende der Demokratie: &amp;bdquo;Millionen emp&amp;ouml;rter Menschen m&amp;uuml;ssten auf der Stra&amp;szlig;e sein&amp;ldquo;   
  Leider ist das Vertrauen in unseren Staat, Politik und Banken noch viel zu hoch. Sie k&amp;ouml;nnen mit uns machen was Sie wollen.  
    Sie sollten jetzt unbedingt handeln bevor es zu sp&amp;auml;t ist! Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit!     
  Kristijan Gajdek  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2013-10-15T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ende der Demokratie: „Millionen empörter Menschen müssten auf der Straße sein“ </title>
            <id>https://notvorsorge.com/blog/krisenvorsorge/ende-der-demokratie-millionen-empoerter-menschen-muessten-auf-der-strasse-sein</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Ist die Krise vorbei? Brauchen wir überhaupt noch Krisenvorsorge? Die Ökonomen und Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik erklären, dass die Krise in keiner Weise vorüber sei: Die wirtschaftliche Lage in den meisten europäischen Ländern hat sich durch die Krise ve...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Ist die Krise vorbei? Brauchen wir &amp;uuml;berhaupt noch Krisenvorsorge? Die &amp;Ouml;konomen und Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik erkl&amp;auml;ren, dass die Krise in keiner Weise vor&amp;uuml;ber sei: Die wirtschaftliche Lage in den meisten europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern hat sich durch die Krise versch&amp;auml;rft.   
  Interview:  
  Deutsche &amp;nbsp;Wirtschafts Nachrichten:   Wenn man die Nachrichten so h&amp;ouml;rt, k&amp;ouml;nnte man den Eindruck gewinnen, die Krise sei vor&amp;uuml;ber. Ist das Schlimmste &amp;uuml;berstanden?  
  Marc Friedrich und&amp;nbsp;Matthias Weik:  Ja, selbstverst&amp;auml;ndlich ist die Krise vor&amp;uuml;ber oder haben Sie den Politikern Barroso, Sch&amp;auml;uble und Rajoy nicht richtig zugeh&amp;ouml;rt? Sie alle haben verk&amp;uuml;ndet, dass die Krise vorbei ist. Nun aber einmal Spa&amp;szlig; beiseite. Die Krise ist nat&amp;uuml;rlich nicht vorbei. Das Gegenteil ist leider der Fall. Die volkswirtschaftliche Schadens-Maximierung seitens der Politik, der EU und der Notenbanken hat sich enorm beschleunigt. Bedauernswerterweise ist vieles von dem, was wir in unserem Buch vorhergesagt haben, bereits mit einer Dynamik die selbst uns &amp;uuml;berrascht (Bail in,  Enteignung der Sparer in Zypern  etc.), eingetroffen. Wir erleben gegenw&amp;auml;rtig die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit.  Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Griechenland, Irland, Portugal, Spanien de facto bankrott sind.  Wir gehen sogar weiter und z&amp;auml;hlen auch Italien und Frankreich dazu &amp;ndash; &amp;nbsp;plus die Niederlande. Wir beide sind eine brisante Mischung: Schwaben und &amp;Ouml;konomen. F&amp;uuml;r uns z&amp;auml;hlen ausschlie&amp;szlig;lich Fakten. Diese sehen in vielen L&amp;auml;ndern Europas absolut verheerend aus! Lassen wir doch mal die Fakten sprechen und betrachten die volkswirtschaftlichen Daten einiger L&amp;auml;nder in Europa genauer. 
   Lesen das interessante Interview auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de   
 Wie Sie aus dem Interview erkennen k&amp;ouml;nnen ist die Lage brisanter denn je, lesen Sie auch noch unbedingt den zweiten Artikel: 
   Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen    
   Sp&amp;auml;testens jetzt sollten Sie sich &amp;uuml;berlegen, wo und wie Sie Ihr Geld anlegen.     Welche Vorsorgema&amp;szlig;nahmen treffen Sie zu Ihrer pers&amp;ouml;nlichen Krisenvorsorge?   
  Kristijan Gajdek  
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                            <updated>2013-10-14T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kein Weltuntergang 21.12.2012!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Countdown läuft, nur noch eine Woche bis zum 21.12.2012. Wir wollen nochmals betonen, daß wir nicht an einen Weltuntergang glauben. Dennoch könnten einige Dinge passieren. Es gibt mittlerweile sehr viele Theorien was alles an diesem Tag passieren sollte.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Der Countdown l&amp;auml;uft, nur noch eine Woche bis zum 21.12.2012.  Wir wollen nochmals betonen, da&amp;szlig; wir nicht an einen Weltuntergang glauben. Dennoch k&amp;ouml;nnten einige Dinge passieren.  
  Es gibt mittlerweile sehr viele Theorien was alles an diesem Tag passieren sollte.  
 &amp;nbsp; 
  Maya Kalender geht zu Ende oder auch erst in 208 Jahren   
  Planet X / Nibiru kreuzt die Umlaufbahn der Erde  
  Verst&amp;auml;rkte Sonnenaktivit&amp;auml;t mit Sonnenst&amp;uuml;rmen (Stromausfall)  
  Alle Planeten sind in einer Linie   
  Au&amp;szlig;erirdische landen in Bugarach  
  Annunaki, Reptilioiden  
  und und und....   
 &amp;nbsp; 
  Es ist ein totaler Hype um den 21.12.2012 entstanden. Es haben mittlerweile sehr viele Menschen Angst vor diesem Tag. Wenn jetzt zu viele Menschen davon &amp;uuml;berzeugt sind, da&amp;szlig; etwas passiert und Ihre Aktivit&amp;auml;ten danach ausrichten z.B. mit Hamsterk&amp;auml;ufen, k&amp;ouml;nnte das ziemlich schnell in einer wahren Katastrophe enden.   
  Stellen Sie sich folgendes Szenario vor. Sie gehen in den Laden und alle Regale sind schon fast leer. Sie sehen wie die Leute wie verr&amp;uuml;ckt herum rennen und alles was sie noch ergattern k&amp;ouml;nnen in den Wagen legen. W&amp;uuml;rden Sie da noch ruhig zuschauen und normal weiter einkaufen? Ja das ist der springende Punkt, sie w&amp;uuml;rden sich auch anstecken lassen, oder?   
   Also was sollen wir jetzt tun?   
  So absurd es klingt m&amp;uuml;ssen wir realistisch von der obigen Situation ausgehen. Noch absurder klingt es jetzt wenn ich euch den Rat gebe, euch wenigstens dieses Wochenende beim Einkaufen mit Lebensmitteln f&amp;uuml;r mindestens 2 Wochen einzudecken. N&amp;auml;mlich damit f&amp;ouml;rdere ich gerade das oben erw&amp;auml;hnte Szenario.    
    Sie m&amp;uuml;ssen echt keine Angst vor einem Weltuntergang haben! Bewahren Sie also einen k&amp;uuml;hlen Kopf!    
 &amp;nbsp; 
   Was eignet sich jetzt auf die Schnelle noch zum Vorrat:   
  Reis, CousCous   
  Nudeln, Tomatensauce   
  verschieden Konserven mit Fertiggerichten, Gem&amp;uuml;se, Fisch und Obst   
  Mehl  
  Haferflocken  
  lange haltbares Brot   
  N&amp;uuml;sse  
  Tiefk&amp;uuml;hler auff&amp;uuml;llen (aber die Gefahr vom Stromausfall mit einkalkulieren)  
  Zucker  
  Salz   
  Wasser  
  &amp;Ouml;l, Essig  
  Kaffe, Kakao  
  Marmalade  
  Schokolade   
  Kekse  
  &amp;nbsp;  
   Zum Abschlu&amp;szlig;:   
  Wenn es sich irgendwie einrichten l&amp;auml;&amp;szlig;t, bleibt besser zu Hause an dem Tag, damit ihr den Weg der Verr&amp;uuml;ckten nicht kreuzt....  Sicher ist Sicher!     
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2012-12-14T01:06:00+01:00</updated>
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            <title type="text">AKW Mühleberg - eine tickende Zeitbombe in unserer unmittelbaren Nähe oder bl...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vor allem seit dem großen Unglück in Fukushima, bei dem nicht nur etliche Menschenums Leben kamen, sondern auch ein weiteres gewohntes Leben auf dem Gebiet gewissermaßen unmöglich geworden ist, ist die Frage um die Gefahr die von Atomkraftwerken ausgeht zum Gesprächsthema Numm...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Vor allem seit dem gro&amp;szlig;en Ungl&amp;uuml;ck in Fukushima, bei dem nicht nur etliche Menschen   ums Leben kamen, sondern auch ein weiteres gewohntes Leben auf dem Gebiet   gewisserma&amp;szlig;en unm&amp;ouml;glich geworden ist, ist die Frage um die Gefahr die von Atomkraftwerken ausgeht zum   Gespr&amp;auml;chsthema Nummer eins avanciert.    Auch wir in Vorarlberg haben Atomkraftwerke in unserer Nachbarschaft. &amp;Uuml;ber die Gefahr die von diesen AKW&#039;s   ausgeht wird zur Zeit heftig diskutiert. Viele fordern den absoluten Atomaustritt Europas, doch einige L&amp;auml;nder   wehren sich gegen dieses Vorhaben. Nat&amp;uuml;rlich bietet die Atomenergie etliche Vorteile, doch muss man realistisch   sein und die Folgen, wie sie zB. in Fukushima aufgetreten sind dem gegen&amp;uuml;berstellen.  &amp;nbsp;   
    Die Gefahr darf nicht     untersch&amp;auml;tzt werden.      Hinzu kommen noch die Resultate des AKW Stresstests die am Donnerstag von der Europ&amp;auml;ischen Kommission in   Br&amp;uuml;ssel ver&amp;ouml;ffentlicht wurden. Aus diesen geht hervor, dass &amp;Ouml;sterreich umgeben ist von sogenannten &quot;Schrottreaktoren&quot;.   Vielen getesteten AKW mangelt es an Notfallpl&amp;auml;nen sowie Filtersystemen.      Doch widmen wir uns unserem nahegelegensten &quot;Sorgenkind&quot;, dem AKW M&amp;uuml;hleberg.      Das Atomkraftwerk befindet sich in der Schweiz auf dem Gemeindegebiet von M&amp;uuml;hleberg, welches zum   Kanton Bern geh&amp;ouml;rt.   Der Baubeginn war 1967 und 1971 wurde das AKW einem Testbetrieb unterzogen bei dem ein Brand im   Turbinenhaus stattfand, welches ein meldepflichtiger Vorfall war, und so an die &amp;Ouml;ffentlichkeit geriet. Ein Jahr   sp&amp;auml;ter ging dann as AKW M&amp;uuml;hleberg in den kommerziellen Betrieb &amp;uuml;ber.  
  &amp;nbsp;  Bereits 1991 wurden erste Risse an den Schwei&amp;szlig;n&amp;auml;hten am Kernmantel detektiert. F&amp;uuml;nf Jahre sp&amp;auml;ter, 1996, wurden   hier 4 Zuganker zur provisorischen (!) Stabilisierung angebracht, die aber laut T&amp;Uuml;V Nord im Jahre 2006 als   untauglich befunden wurden. Diese Schwei&amp;szlig;naht ist in den Jahren immer weiter gerissen und hat laut neuesten   Informationen eine Tiefe von 90 % (Quelle: http://www.bund.net).    Selbst auf der Seite der ENSI (Eidgen&amp;ouml;ssische Nuklear-sicherheitsinspektorat) wird nicht bestritten, dass der   Kernmantel Risse aufweist und das sich diese immer weiter ausbreiten. Die ENSI hat eine Faktensammlung   zum AKW M&amp;uuml;hleberg auf der offiziellen Webseite ver&amp;ouml;ffentlicht mit verschiedenen Grafiken sowie Videos.   Laut den Aussagen die dort entnommen werden k&amp;ouml;nnen, besteht keine Gefahr durch die aufgetretenen Risse im   Kernmantel.    Doch wem schenkt man denn nun Glauben? Kann man wirklich darauf vertrauen, dass die Menschen nicht aus   Profitgier handeln und die Gefahr runterspielen. Wir wissen es ehrlich gesagt nicht.   Was wir jedoch wissen ist, dass       nur ein abgeschaltetes AKW garantierte Sicherheit bringt  , wie auf der Seite von Greenpeace Austria zu ersehen ist.  
 &amp;nbsp; 
  Bildguellenangaben: &amp;copy; Viehmann Dominik / PIXELIO 
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            </content>

                            <updated>2012-10-09T00:04:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sollte man wegen der Eurokrise, Inflation usw. Krisenvorsorge betreiben und wie?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Meine beste Freundin war schon immer so ein &quot;vorsorglicher Typ&quot; und wegen der Ausweitung der Eurokrise, der Inflation sowieso, ist sie ziemlich mit Krisenvorsorge beschäftigt. Sie kauft und lagert Grundnahrungsmittel ein, auch andere Dinge des täglichen Bedarfs. Wie realistisc...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Wir haben gerade einen Artikel in gutefrage.net kommentiert. Da die Fragestellung auch f&amp;uuml;r mehrere interssant sein k&amp;ouml;nnte, wollten wir sie hier nochmals im Blog behandeln.  
  Die Frau schreibt folgendes:  
  Meine beste Freundin war schon immer so ein  &quot;vorsorglicher Typ&quot;  und wegen der Ausweitung der Eurokrise, der Inflation sowieso, ist sie ziemlich mit Krisenvorsorge besch&amp;auml;ftigt. Sie kauft und lagert Grundnahrungsmittel ein, auch andere Dinge des t&amp;auml;glichen Bedarfs.  
   Wie realistisch und notwendig ist solche Krisenvorsorge zum jetzigen Zeitpunkt? Und in welchem Umfang sollte man vorsorgen?   
  Unsere Antwort:  
   Krisenvorsorge bzw. Notvorsorge ist eine Einstellungssache.  Mit dem  Zeitpunkt  hat es &amp;uuml;berhaupt  nichts zu tun . Morgen kann was passieren!   
  Du kannst es mit einer Versicherung vergleichen. Ich habe schon ewig eine Unfall - u. Ablebensversicherung. Ich habe die Unfallversicherung noch nie gebraucht. Genauso gehe ich davon aus das ich noch lange lebe. Trotzdem w&amp;uuml;rde ich es verantwortungslos - meinen Liebsten gegen&amp;uuml;ber - finden, wenn ich keine h&amp;auml;tte. Wie du siehst kann dir keiner garantieren, dass was passiert wenn du vorgesorgt hast, genau so umgekehrt. Mir ist lieber ich habe vorgesorgt und brauche es nie, als umgekehrt.  
   Zu deiner zweiten Frage: &quot;Im welchem Umfang sollte man vorsorgen?&quot;  
  Das ist auch wieder Einstellungssache, du musst dich mit dem Thema besch&amp;auml;ftigen und die Szenerien durchspielen oder mit deiner Freundin besprechen: Was kann alles passieren? Nat&amp;uuml;rlich kann man auch hier nicht alle Eventualit&amp;auml;ten abdecken. Grunds&amp;auml;tzlich empfiehlt der Staat eine 14 t&amp;auml;tige Bevorratung.  Wir empfehlen da ein bi&amp;szlig;chen mehr ca. 3-6 Monate.  H&amp;auml;ngt nat&amp;uuml;rlich auch ab von deinem Budget.  
 Bildguellenangaben: &amp;copy; Thommy Weiss / PIXELIO 
 Micropur Anwendung FAQ 
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                            <updated>2012-08-15T02:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Krisenvorsorge - realistisch und objektiv!</title>
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                                            Wirtschaftskrisen allgegenwärtig Das Thema über die Krisenvorsorge wird immer aktueller und populärer. Die täglichen Nachrichten aus aller Welt, die Euro und Finanzkrise, aber auch die Veränderung in unserem nächsten Umfeld spornen uns zum Nachdenken über unsere Zukunft an. Ei...
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                  Wirtschaftskrisen allgegenw&amp;auml;rtig   
  Das Thema &amp;uuml;ber die Krisenvorsorge wird immer aktueller und popul&amp;auml;rer. Die t&amp;auml;glichen Nachrichten aus aller Welt, die Euro und Finanzkrise, aber auch die Ver&amp;auml;nderung   in unserem n&amp;auml;chsten Umfeld spornen uns zum Nachdenken &amp;uuml;ber unsere Zukunft an. Einige vermuten das uns ein noch nie da gewesener Crash heimsuchen wird, der uns aus unserer   bisher gewohnten verw&amp;ouml;hnten Lebensweise bzw. Wohlstand werfen wird. Andere wiederum, aus welchen Gr&amp;uuml;nden auch immer, wollen bzw. k&amp;ouml;nnen nicht glauben, dass ihr gewohntes Umfeld aufgrund   von fremder entfernter L&amp;auml;nderproblematik, vollkommen ver&amp;auml;ndert werden kann.    Durch die Verbindung mit Europa, sind wir diesbez&amp;uuml;glich nicht nur auf uns allein gestellt, sondern ein kleiner Teil eines viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ganzen. Von &amp;uuml;berall her h&amp;ouml;rt   man von Rettungsschirmen f&amp;uuml;r Griechenland, Spanien usw. Und immer mehr L&amp;auml;nder die durch die EU verbunden sind, stehen an der Grenze ebenfalls Hilfen und Gelder zu ben&amp;ouml;tigen.   Kurzfristig war die ganze Eu Gemeinschaft auf der Kante - und das nur weil in Griechenland Wahlen anstanden. Wie realistisch klingt das denn? Sehr! Aber die Folgen sind   unabsehbar. Und genau hierum geht es bei der Krisenvorsorge.    In letzter Zeit geschehen Dinge, die sich kaum ein Mensch h&amp;auml;tte tr&amp;auml;umen lassen. Diese Vorkommnisse sind Grund daf&amp;uuml;r, dass jetzt reagiert und gehandelt werden sollte.   Denn seien wir ehrlich, kann man sich von dem eigenen Staat wirklich Hilfe erwarten in der Notsituation? Oder war es bisher nicht immer so, dass gerade wir,&amp;nbsp;   die B&amp;uuml;rger immer f&amp;uuml;r alle Gelder und Krisen die irgendwo stattfanden unser Geldb&amp;ouml;rserl zucken mussten, in Form von Steuern und/oder Abgaben&amp;nbsp;   sowie Sparpaketen (zB. Mineral&amp;ouml;lsteuer, Anhebung Pensionsalter, Working poor, und vieles mehr)  
   Was sollte man bei einer ordentlichen Krisenvorsorge beachten?  
  Es ist im Sinne eines jeden selbst, f&amp;uuml;r sich und seine Lieben vorzusorgen und sich abzusichern. In welcher Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnung und in welchem Umfang das jeder f&amp;uuml;r sich macht, bleibt dem eigenen   Empfinden &amp;uuml;berlassen. Die Krisenvorsorge sollte jedoch einigen Grundbed&amp;uuml;rfnissen angepasst werden, die unter anderem Nahrung, Wasser und Schutz umfassen. Denn das brauchen   wir zum leben bzw. &amp;uuml;berleben. In Verb&amp;auml;nden des Zivilschutzes wird auch das Anlegen eines Grundvorrates f&amp;uuml;r mindestens 14 Tage empfohlen, und das als reine Vorsorgema&amp;szlig;nahme,   also ohne Bezug auf das derzeitige Weltgeschehen.    Realistisch gesehen, sollte jeder Haushalt &amp;uuml;ber eine Grundversorgung f&amp;uuml;r mindestens 3 Monate verf&amp;uuml;gen. Diese Grundversorgung   sollte aus Nahrung, Wasser sowie Gegenst&amp;auml;nden zum pers&amp;ouml;nlichen Schutz bestehen. Ebenfalls empfehlenswert ist ein 72h Notrucksack als Krisenvorsorge, falls man sein gesch&amp;uuml;tztes Heim dringend verlassen muss. Dieser sollte mit Bedacht   gepackt werden sowie dem Klima und der Umgebung entsprechend angepasst sein.   
   Ein simples Beispiel: &quot;Was n&amp;uuml;tzt einem eine Angel wenn man in der W&amp;uuml;ste ist?&quot;   
  Doch nicht alles ist so einfach, denn gewisse Utensilien die man im Ernstfall ben&amp;ouml;tigt werden erst dann vermisst, wenn es zu sp&amp;auml;t ist. Deshalb sollte man sich hierf&amp;uuml;r schon   vorher in eine &amp;auml;hnliche Situation begeben haben, um zu sehen was man wirklich effektiv ben&amp;ouml;tigt, bzw. sich von einem erfahrenen Experten Ratschl&amp;auml;ge einholen.     Ebenfalls ist es wichtig auch immer zum aktuellen Zeitgeschehen informiert zu sein, und sich in verschiedenen Bereichen weiterzubilden. Sehr hilfreich sind hierbei auch   Videos die von verschiedenen Survival Experten zb. auf Youtube gezeigt werden. Auch hier ist zu beachten, dass man sich F&amp;auml;higkeiten aneignet, die in unseren Breitengraden von   Nutzen sind. Das Wissen &amp;uuml;ber den Bau eines Bogens oder das Aufstellen einer selbstgebauten Falle im Wald k&amp;ouml;nnen im Notfall entscheidend sein.     Wie man sieht, ist das Thema Krisenvorsorge sehr umfangreich und ben&amp;ouml;tigt einen strukturieren Ablauf um f&amp;uuml;r den Fall der F&amp;auml;lle ger&amp;uuml;stet zu sein.   
    Wir empfehlen zusammenfassend folgendes:   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 Notvorrat bestehend aus Nahrung, Wasser und Schutzartikeln f&amp;uuml;r mindestens 3 Monate f&amp;uuml;r den Haushalt &amp;nbsp; 
 72 Stunden Notfallrucksack 
 st&amp;auml;ndige Weiterbildung in den Bereichen Outdoor, Survival, Jagd, Natur 
 Training f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;rper, Ausdauer, Fitness 
 Mentale St&amp;auml;rkung 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Sollen wir wirklich unser Geld in Silber und Goldm&amp;uuml;nzen anlegen?  
  Falls jemandem hier die Empfehlung zum Bevorraten von Gold und/oder Silberm&amp;uuml;nzen bzw. Barren fehlt, keine Sorge, wir haben das nicht vergessen :-) Wir haben dieses   Thema, obwohl von einigen anderen Krisenvorsorgeberatern empfohlen, absichtlich gestrichen. Wir von  notvorsorge.com  sind der &amp;Uuml;berzeugung, dass man sich nicht heute und wahrscheinlich   auch nicht in Zukunft von Gold und Silber ern&amp;auml;hren k&amp;ouml;nnen wird. Wir setzen deshalb unter anderem auf die Bevorratung von Langzeitlebensmitteln, Wasser, Schutzartikel, Samen,&amp;nbsp;   Ger&amp;auml;te des t&amp;auml;glichen Bedarfs, usw.   Denn wenn es hart auf hart kommt, dann sind die oben genannten Sachen die wahren Wertg&amp;uuml;ter, und bis sich die Lage stabilisiert hat, kann man ja das Gold bzw. Silber   der anderen annehmen im Tausch gegen Nahrung usw.   Das ist jetzt keine Anleitung um sich in der Krisensituation zu bereichern, sondern eine reine Empfehlung um das eigene &amp;Uuml;berleben zu sichern.  
  Realistisch gesehen m&amp;uuml;ssen wir davon ausgehen, dass sich die Lage irgendwann stabilisieren wird, und man dann nat&amp;uuml;rlich gut dran ist wenn man &amp;uuml;ber Gold bzw. Silberm&amp;uuml;nzen   verf&amp;uuml;gt. Aber da wahrscheinlich nicht alle &amp;uuml;ber Unmengen von Geld verf&amp;uuml;gen, um sich auf die Krise vorzubereiten und auf das &quot;Danach&quot;, empfehlen wir vorerst sich nur auf   die optimale Krisenvorsorge zu konzentrieren. Wie gesagt, wenn man das eine hat, und sich geschickt anstellt, kann man auch obwohl man in der Krise ist,   f&amp;uuml;r das &quot;Danach&quot; vorsorgen, deshalb geben wir dem Thema prim&amp;auml;r keine gro&amp;szlig;e Bedeutung zu.  
 &amp;nbsp; 
 Bildguellenangaben: 
 &amp;copy; Gerd Altmann / PIXELIO   
  Kristijan Gajdek  
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                            <updated>2012-06-21T00:10:00+02:00</updated>
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